Wir verabschieden uns in die Weihnachtsferien und sehen uns am 12. Jänner wieder.
Zwischen multipolarer Weltordnung und geistiger Nachkriegsroutine verliert Deutschland außenpolitisch an strategischer Klarheit und Handlungsspielraum. Kevin Dorow plädiert für einen nüchternen, mitteleuropäisch verankerten Souveränitätsbegriff, bei dem Interessen über Loyalitätsrituale gestellt werden.
Dulden staatliche Stellen politische Wertungen im schulischen Raum, wird Neutralität zur Verhandlungssache. Benjamin Filter zeigt am Beispiel einer Antwort des brandenburgischen Bildungsministeriums, wie schnell aus politischer Bildung institutionelle Parteinahme werden kann.
Nach einer Bürgerversammlung in Stuttgart-Weilimdorf eskalierte vor dem Bezirksrathaus ein Streit, bei dem die Polizei gerufen werden musste. Im Zentrum des Streits standen ein AfD-Stadtrat und ein nach dessen Darstellung Alt-68er.
Zwischen multipolarer Weltordnung und geistiger Nachkriegsroutine verliert Deutschland außenpolitisch an strategischer Klarheit und Handlungsspielraum. Kevin Dorow plädiert für einen nüchternen, mitteleuropäisch verankerten Souveränitätsbegriff, bei dem Interessen über Loyalitätsrituale gestellt werden.
Dulden staatliche Stellen politische Wertungen im schulischen Raum, wird Neutralität zur Verhandlungssache. Benjamin Filter zeigt am Beispiel einer Antwort des brandenburgischen Bildungsministeriums, wie schnell aus politischer Bildung institutionelle Parteinahme werden kann.
Nach einer Bürgerversammlung in Stuttgart-Weilimdorf eskalierte vor dem Bezirksrathaus ein Streit, bei dem die Polizei gerufen werden musste. Im Zentrum des Streits standen ein AfD-Stadtrat und ein nach dessen Darstellung Alt-68er.
In St. Pölten greift FPÖ-Landesrat Martin Antauer nach dem Bürgermeisteramt und rechnet mit Jahrzehnten roter Alleinherrschaft ab. Im Interview mit FREILICH erklärt er, warum Sicherheit, Parkplätze und ein harter Asylkurs für ihn zur Schicksalsfrage der Landeshauptstadt geworden sind.
Den Angriff auf einen rechten Aktivisten in Berlin birgt politischen Sprengstoff – finanziert der Staat linksextreme Gewalttäter?
Kürzlich kam es vor einem Leipziger Nachtclub zu einem gefährlichen Zwischenfall, bei dem ein Mann das Sicherheitspersonal mit einer Waffe bedrohte. Die Polizei nahm den Mann mit aufs Revier, ließ ihn später jedoch wieder frei.
Kirchliche Vertreter warnen zum Tag der Menschenrechte vor einer politischen Entwicklung, die den Einfluss sogenannter zivilgesellschaftlicher Akteure ihrer Ansicht nach systematisch zurückdrängt.
Wie offizielle Zahlen zeigen, gibt es drastische Unterschiede in den relativen Tatverdächtigenraten zwischen Deutschen und Angehörigen mehrerer ausländischer Staaten. Besonders auffällig sind die Werte für algerische Staatsangehörige.
Nicht im Mystischen, sondern im Fiskalischen entscheidet sich, wie lange der Krieg zwischen Russland und der Ukraine noch geführt wird. Ilia Ryvkin liest deshalb den russischen Staatshaushalt – und findet darin eine nüchterne Kriegserklärung für die kommenden Jahre.
Nach dem Machtwechsel, den massiven Jugendprotesten und der neuen Führung verdichten sich in Nepal die Hinweise auf eine gezielte politische Einflussnahme von außen. Im Zentrum stehen dabei US-finanzierte Programme.
Auf den Balearen verdichten sich die Hinweise auf eine neue Hauptroute der illegalen Migration. Stark ansteigende Ankunftszahlen setzen die Behörden zunehmend unter Druck.
Die Familie des Mannes, der sich inzwischen an die Spitze des IS katapultiert hat, lebt weiterhin im britischen Slough. Der heute weltweit gesuchte Extremistenführer operiert von Somalia aus und ist eine zentrale Figur für die Reorganisation des Islamischen Staates.
Eine US-amerikanische Familienorganisation wirft Netflix vor, Kinderprogramme gezielt für LGBT-Propaganda zu nutzen, um so die Verantwortung der Eltern zu umgehen.
Eine nd-Redakteurin aus Teheran nutzt einen Kommentar, um über deutsche Weihnachtsmärkte herzuziehen und Teile der Besucher zu beleidigen. Auch das Angebot an Musik und Essen kritisiert sie.
Ein unscheinbarer Animationsfilm aus Frankreich entwickelt sich zum kulturellen Gegenentwurf zu einer durchdigitalisierten Werbewelt. Er erzählt von Zugehörigkeit, Wandlung und Gemeinschaft und trifft damit offenbar international einen Nerv.
Am Nikolaustag tritt der Erste Nationalratspräsident Walter Rosenkranz in Kärnten in einer musikalischen Mission auf. Gemeinsam mit dem Violinisten Dominik Hellsberg lädt er zu einem stimmungsvollen Abend mit klassischen Werken ein.
Das deutsch-türkische Gastarbeiterabkommen von 1961 war mehr als nur Wirtschaftspolitik. Es legte zugleich den Grundstein für eine neue Migrationsrealität.
In den kommenden Jahren will die Bank ABN Amro Tausende Stellen abbauen und ihre Strukturen stärker auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz ausrichten. Von den Gewerkschaften kommt scharfe Kritik.
Die deutsche Industrie fällt zurück und verliert zunehmend an wirtschaftlicher Substanz. Experten warnen vor einer strukturellen Krise, die nicht konjunkturell bedingt ist.
Die einst stolze deutsche Autoindustrie sucht nach neuen Standbeinen und hat im Verteidigungssektor ein lukratives Zukunftsfeld entdeckt.
OpenAI hat erstmals detailliert offengelegt, wie mit Nutzerdaten in ChatGPT umgegangen wird. Dabei wird deutlich: Mitarbeiter dürfen Inhalte einsehen und diese im Ernstfall sogar an die Polizei weiterleiten.
Trotz wachsender Konkurrenz bleibt X der klare Marktführer unter den Kurznachrichtendiensten. Vor allem im Web setzt Elon Musks Plattform Maßstäbe.
Flüssigerdgas gilt nicht mehr als klimafreundliche Brückentechnologie. Neue Studien zeigen, dass dieser Energieträger sogar klimaschädlicher ist als Kohle.
Nachdem anfangs viele Nutzer von X abgewandert waren, stellen Beobachter nun fest, dass zahlreiche von ihnen zu Musks Plattform zurückkehren. Gleichzeitig kämpft die Konkurrenzplattform Bluesky mit politischer Einseitigkeit.