Neue EU-Verordnung: Kleine Onlinehändler stoppen Versand ins Ausland
Seit dem 12. August gelten in der Europäischen Union neue Vorgaben für Verpackungen. Vor allem für kleine Onlinehändler könnte diese weitreichende Folgen haben.
Seit dem 12. August gelten in der Europäischen Union neue Vorgaben für Verpackungen. Vor allem für kleine Onlinehändler könnte diese weitreichende Folgen haben.
Der Bayerische Rundfunk behauptet unter Berufung auf eine Studie der Prognos AG, jeder Hitzetag koste Bayerns Wirtschaft 73 Millionen Euro. Doch hinter der präzise klingenden Zahl stehen überwiegend Schätzungen, ein extremes Emissionsszenario und eine auffällig einseitige Betrachtung.
Der Abzug amerikanischer Truppen traf zahlreiche deutsche Regionen wirtschaftlich sehr hart. Eine neue Studie zeigt, wie Arbeitsplatzverluste, sinkende Steuereinnahmen und dauerhafte Strukturprobleme ganze Kommunen belasteten.
Trotz der Wirtschaftskrise plant die Bundesregierung, bis zum Jahr 2030 Schulden in Billionenhöhe aufzunehmen. Jurij C. Kofner warnt vor den Folgen von Sondervermögen und einer ideologisch geprägten Ausgabenpolitik.
Während Peking Unternehmen beim Einsatz von KI klare arbeitsrechtliche Grenzen setzt, geraten westliche Volkswirtschaften in einen gefährlichen Automatisierungswettlauf.
Geopolitische Spannungen, eine schwächelnde Nachfrage und steigende Kosten bringen Unternehmen in Deutschland und Österreich zunehmend in die Defensive. Betriebe bauen Personal ab und Investitionen wackeln.
Eine neue Prognose zeichnet ein alarmierendes Bild für den deutschen Mittelstand: In den kommenden Jahren könnten hunderttausende Betriebe vom Markt verschwinden. Grund dafür sind vor allem strukturelle Probleme.
Die EU steht vor einer Richtungsentscheidung: Machtkonzentration oder politische Selbstkorrektur. Elisabeth Dieringer kritisiert eine Politik, die zunehmend Freiheitsversprechen, wirtschaftliche Vernunft und moralische Glaubwürdigkeit gegeneinander ausspielt.
Im Jahr 2024 sind die Geburtenraten in zahlreichen europäischen Staaten auf einen historischen Tiefstand gesunken. Kritiker warnen vor den langfristigen Folgen dieser Entwicklung und betrachten das Problem als hausgemacht.
Nicht im Mystischen, sondern im Fiskalischen entscheidet sich, wie lange der Krieg zwischen Russland und der Ukraine noch geführt wird. Ilia Ryvkin liest deshalb den russischen Staatshaushalt – und findet darin eine nüchterne Kriegserklärung für die kommenden Jahre.