Asylkosten in Bayern seit 2020 mehr als verdoppelt
Trotz zuletzt sinkender Asylzugänge bleiben die Ausgaben in Bayern auf hohem Niveau. Gleichzeitig plant der Freistaat, bis Ende 2026 insgesamt 20.000 Unterbringungsplätze abzubauen.
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Während der Standard bei Marokko vor „Verschwörungsmythen“ warnt, ist Migration bei Russland plötzlich eine mögliche „Waffe“. Zwei Beiträge innerhalb weniger Tage offenbaren einen bemerkenswert unterschiedlichen Maßstab.
Deutschland braucht weder einen immer größeren Wohlfahrtsstaat noch einen radikalen Minimalstaat, sondern einen souveränen Ordnungsstaat, der Freiheit, wirtschaftliche Stärke und nationale Handlungsfähigkeit miteinander verbindet.
Der YouTuber Shlomo wirft Julian Reichelt und dessen Umfeld vor, außenpolitische Feindbilder über zentrale rechte Anliegen zu stellen. Er kritisiert insbesondere die Ausrichtung auf amerikanische und israelische Interessen.
Weder ein geringes Einkommen noch das Gefühl sozialer Benachteiligung beeinflussen die AfD-Unterstützung so beständig wie die Haltung zur Migration. Das zeigt eine aktuelle Studie.
Die neue Plattform „Replacement Clock“ will mit interaktiven Grafiken und Prognosen den demografischen Wandel in Europa und weiteren westlichen Staaten sichtbar machen. Ihr Initiator verweist dabei auf Lücken in amtlichen Statistiken und fordert mehr Transparenz bei Bevölkerungsdaten.
Die territoriale Integrität eines EU- und NATO-Mitglieds steht zur Debatte – ausgerechnet von jenen vorgetragen, die den europäischen Rechtspopulisten als Verbündete gelten. Bruno Wolters zeigt, warum in Ceuta der Kurs der transatlantischen Währung fällt und warum ein schwacher Grenzschutz zum eigenen Nachteil ist.
Die Kulturwissenschaftlerin und Autorin Bettina Gruber hat ihr neues Buch „Halbmondsüchtig. Xenomanie in Europa“ unter dem Pseudonym Sophie Liebnitz veröffentlicht. Im FREILICH-Interview spricht die Autorin über Fremdbegeisterung, postkoloniale Deutungsmuster und Europas problematischen Umgang mit dem Eigenen.
Geopolitik allein genügt nicht: Wer nur in Machtblöcken und Weltordnungen denkt, verliert den eigentlichen Träger der Politik aus dem Blick. Bruno Wolters zeigt, warum Geopolitik ohne Volk zur leeren Formel wird.
Ein Terrorismusforscher sorgt mit Aussagen zur Sicherheitslage in Deutschland und Österreich für Aufsehen. Im Ö1-Mittagsjournal nennt er einen zentralen Grund für die zunehmende dschihadistische Bedrohung.