Der Machtkampf in der bayerischen AfD spitzt sich zu: Sechs Bezirksverbände drängen auf eine vorgezogene Neuwahl des Landesvorstandes.
In Volker Zierkes Herrengedeck geht es um Rausch, Heimat, Liebeschaos und die Sinnsuche von Männern im Schatten der Stadt Dresden – für Kevin Naumann eine eindrucksvolle literarische Antwort auf die Leere der spätmodernen Gegenwart.
In Wien formiert sich immer stärker eine junge rechte Szene, die sich jenseits bekannter Klischees bewegt. Zwischen burschenschaftlicher Tradition, intellektuellem Protest und politischem Aktivismus entsteht ein vielschichtiges, patriotisches Milieu.
Martin Sellner und sein Remigrationskonzept sorgen in der AfD erneut für Diskussionen und Distanzierungen. Der Autor selbst sieht dieses Vorgehen kritisch und warnt die Partei vor einem Verlust der politischen Identität.
Weil sie Martin Sellner zu Unrecht den Hitlergruß unterstellt hatte, wurde die Grünen-Politikerin Olga Voglauer nun zu einer Geldstrafe verurteilt. Laut Gericht stellte die Aussage eine üble Nachrede dar.
Der Bruch mit dem patriotischen Vorfeld sowie der Abschied von zentralen Überzeugungen wie der Remigration markieren eine Zäsur in Krahs politischem Kurs. Was einst als visionäre Strategie galt, erscheint nun laut Christoph Albert als ideologischer Rückzug.
Meta steht erneut wegen der Löschung patriotischer Instagram-Konten in der Kritik. Obwohl das Unternehmen unlängst mehr Meinungsfreiheit angekündigt hat, wurden Profile aus dem identitären Umfeld gesperrt.
Im Gespräch mit FREILICH spricht Maximilian Märkl, der Sprecher der Identitären Bewegung Deutschland, über staatliche Schikanen, digitale Gegenstrategien und den Zusammenhalt innerhalb der patriotischen Bewegung.
Die „Wiener Festwochen“ stehen seit Wochen in der Kritik, weil bei ihnen angeblich obszöne Vorstellungen gezeigt und linke Ideologien staatlich finanziert verbreitet werden. Dagegen gab es Protest.
Nach der Hochstufung der gesamten AfD zu einer „gesichert rechtsextremistischen“ Bestrebung gab es auch von Hans-Georg Maaßen Kritik an der Behörde. Diese greife aber zu kurz und gehe am Grundproblem vorbei, moniert Bruno Wolters.