Im Jahr 2024 sind die Geburtenraten in zahlreichen europäischen Staaten auf einen historischen Tiefstand gesunken. Kritiker warnen vor den langfristigen Folgen dieser Entwicklung und betrachten das Problem als hausgemacht.
Eine bundesweite Auswertung der Geburtenraten und Wahlergebnisse zeigt eine deutliche statistische Korrelation zwischen politischer Prägung und demografischer Entwicklung. Insbesondere in Hochburgen der Grünen und der Linken liegt die Kinderzahl deutlich unter dem Durchschnitt.
Die Schweiz steht vor einer demografischen Weichenstellung: Sinkende Geburtenzahlen und strukturelle Benachteiligungen von Familien verstärken die Abhängigkeit von Zuwanderung.
Wie eine aktuelle Anfragenbeantwortung zeigt, hat sich die Zahl der Kinder mit ausländischen Eltern in Bayern in den letzten 20 Jahren stark erhöht.
Frauen aus Afghanistan, Syrien und dem Irak bekommen in Österreich im Durchschnitt 3,30 Kinder und damit fast dreimal so viele wie gebürtige Österreicherinnen.
In einem gemeinsamen Antrag fordern die FPÖ und die ÖVP im oberösterreichischen Landtag deutliche Entlastungen für Familien. Damit soll der finanzielle Druck verringert und der sinkenden Geburtenrate entgegengewirkt werden.
Eine tschechische Studie stellt einen Zusammenhang zwischen der Coronaimpfung und einem drastischen Rückgang erfolgreicher Empfängnisse her. Kritiker fordern nun weitere Untersuchungen.
Maximilian Krah sieht sich wegen eines angeblichen ideologischen Rückzugs heftiger Kritik aus dem rechten Vorfeld ausgesetzt. Jörg Sobolewski widerspricht dieser Bewertung und betrachtet die Kritik als Fehleinschätzung von Krahs politischer Haltung.
Während die Geburtenrate in Österreich weiter sinkt, wächst die Bevölkerung ausschließlich durch Zuwanderung, die zunehmend aus Drittstaaten stammt.
Ein Volk ohne Kinder hat keine Zukunft – und doch entscheiden sich immer mehr Frauen und Männer bewusst gegen Nachwuchs. Fabian Walch plädiert für einen kulturellen und politischen Wandel.