Linke Hörsäle? Studie findet nur 1,4 Prozent rechte Akademiker
Eine aktuelle Studie zeichnet ein deutliches Bild der politischen Selbstverortung deutscher Wissenschaftler. Zudem zeigt sie Unterschiede im Umgang mit kontroversen Debatten.
Eine aktuelle Studie zeichnet ein deutliches Bild der politischen Selbstverortung deutscher Wissenschaftler. Zudem zeigt sie Unterschiede im Umgang mit kontroversen Debatten.
Die AfD wirft linken Aktivisten an der Universität Rostock vor, Studenten mit abweichenden politischen Ansichten gezielt einschüchtern zu wollen. Zugleich steht die Hochschulleitung wegen ihrer Untätigkeit in der Kritik.
Am Donnerstag hätte der Philosoph Sebastian Ostritsch an der Jesuiten-Hochschule in München einen Vortrag halten sollen. Auf Druck von Studenten wurde dieser nun aber gecancelt.
Die Grenze des Sagbaren verschiebt sich rasant – nicht durch Gesetze, sondern durch eine neue politische Moral, die Kritik als Gefahr betrachtet. So wird schnell jeder zum Feind, der sich nicht dem Deutungsanspruch der Meinungshüter beugt, meint Heimo Lepuschitz.
In den USA verschärft sich der Konflikt innerhalb der Republikanischen Partei: Eine junge, israelkritische Basis stellt sich offen gegen die alte Garde der Partei und deren zionistische Ausrichtung. Bruno Wolters sieht darin ein Menetekel für den kommenden Epochenwandel – auch in Deutschland.
Eine aktuelle Umfrage zeigt ein klares Meinungsbild: Zwei Drittel der Deutschen lehnen das Gendern ab. Insbesondere ältere Menschen empfinden es als fremd und störend.
Der Deutsche Akademikerverband (DAV) möchte künftig ein freiheitlich-patriotisches Gegengewicht an deutschen Hochschulen aufbauen. Besonders kritische Studenten und Akademiker sollen im Fokus einer neuen Vernetzungsstrategie stehen.
In der Vergangenheit musste sich der AfD-Politiker Björn Höcke bereits so manchen geschmacklosen Vergleich gefallen lassen. Nun hat ihn Julian Nida-Rümelin mit Joseph Goebbels in eine Reihe gestellt.
Mit einem völlig überzogenen Vergleich nach dem Attentat auf Charlie Kirk sorgt die sogenannte Rechtsextremismusexpertin Natascha Strobl derzeit für Empörung in den Sozialen Medien.
Wegen ihrer angeblich sexistischen Wirkung musste eine Venus-Statue aus einem Berliner Amtsgebäude weichen und wurde in ein Museum verbannt.