FREILICH Nr. 21: „Freiheit in Gefahr“ – Wie „Cancel Culture“ unsere Freiheit bedroht

Der Korridor des Sagbaren wird immer enger. Ein falsches Wort oder eine abweichende Meinung genügen – schon steht man auf der Abschussliste der Tugendwächter. In der neuen FREILICH-Ausgabe zeigen wir, wie die „Cancel Culture“ unseren Alltag beeinflusst und die Freiheit bedroht.

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FREILICH Nr. 21: „Freiheit in Gefahr“ – Wie „Cancel Culture“ unsere Freiheit bedroht
Unsere neue Ausgabe geht der „Cancel Culture“ auf den Grund.

Aktuelle Umfragen zeigen, dass jeder Zweite Hemmungen hat, seine Meinung zu sagen. Veranstaltungen werden abgesagt, Wörter aus dem Sprachschatz gestrichen und sogar Wissenschaftler aus dem akademischen Betrieb gedrängt. Was heute als politisch unkorrekt gilt, wird verbannt.

Interviews mit Ulrike Guérot und Herbert Kickl

Ein prominentes Beispiel ist die deutsche Politikwissenschaftlerin, Publizistin und Europaexpertin Ulrike Guérot. Jahrelang war sie im politischen und medialen Mainstream gefragt und anerkannt. Doch dann kamen Coronakrise und Ukrainekrieg – und plötzlich stand sie auf der „falschen Seite“. Im exklusiven FREILICH-Interview erzählt Guérot ausführlich von ihren eigenen Erfahrungen mit der „Cancel Culture“ und wie an ihr ein Exempel statuiert wurde.

Neben Guérot sprechen wir in der neuen Ausgabe auch mit FPÖ-Chef Herbert Kickl. Geliebt, gehasst, gefürchtet – kaum ein Politiker polarisiert seit Jahrzehnten so stark wie er. Im Interview spricht Kickl über politische Kommunikation, den Einfluss von Sozialen Medien und die Meinungsfreiheit in Österreich.

„Cancel Culture“, Twitter Files und Woke-Kapitalismus

Mit der „Kultur des Tugendterrors“ beschäftigt sich Reimond Hoffmann. Anhand von Beispielen aus Wissenschaft, Politik und Literatur zeigt er, dass die „Cancel Culture“ in Wirklichkeit eine Unkultur ist. Der Germanist und Historiker Günter Scholdt analysiert in seinem Essay „Sprache als Kampfinstrument“ wie Sprache als Machtmittel eingesetzt wird und welche Mechanismen dabei eine Rolle spielen.

Im Wirtschafsteil schreibt Kevin Dorow über das Phänomen des „Woke-Kapitalismus“. Aus alten Feinden sind neue Freunde geworden: Die linke „Wokeness“ verbündet sich heute mit dem Kapitalismus, denn wer bei Themen wie Rassismus, LGBTQ und Klima die „richtige“ Haltung einnimmt, bekommt gute PR und macht damit Profit. Ein weiterer Höhepunkt der Ausgabe ist die Diskussion über „Cancel Culture von rechts“. Marvin T. Neumann und Elmar Podgorschek diskutieren, ob auch die politische Rechte „canceln“ sollte.

Friedrich Nietzsche und das „rechte Orange“

Im Kulturteil nimmt Lorenz Bien den Leser mit in das beschauliche Orange. Die südfranzösische Stadt wird seit 25 Jahren von rechts regiert. Bien traf Bürgermeister Yann Bompard und sprach mit ihm über seinen politischen Erfolg und die Situation in der Stadt. Außerdem erklärt der französische Publizist Julian Rochedy im Interview, warum die Philosophie Nietzsches aktueller denn je ist.

Weitere Highlights

  • Julian Schernthaner über die „Diagnose Distanzeritis“

  • Bruno Wolters über die „Konfliktzone Universität“,

  • Gert Bachmann über die „Twitter Files“,

  • Fotostrecke über die Denkmalstürze im Westen,

  • ... sowie starke Meinungen, Rezensionen und vieles mehr!

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