Der Deutsche Akademikerverband (DAV) möchte künftig ein freiheitlich-patriotisches Gegengewicht an deutschen Hochschulen aufbauen. Besonders kritische Studenten und Akademiker sollen im Fokus einer neuen Vernetzungsstrategie stehen.
Die Nachwehen der Revolution von 1918 und die erdrückenden Auflagen des Versailler Friedensvertrags sorgten im gesamten Deutschen Reich für Unmut. Ein Buch beleuchtet besonders die Rolle von Verbindungsstudenten im Kampf um die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung in den krisenreichen 1920er-Jahren.
Jüngst forderte Marc Brunner angesichts der bevorstehenden Neugründung der AfD-Jugendorganisation mehr hochschulpolitische Agitation vonseiten der Partei – sehr zum Unmut einiger junger Parteifunktionäre. Nun legt er nach und beleuchtet das umfassende Versagen der AfD im universitären Raum.
Die Gründung der JA-Nachfolgeorganisation steht bevor. Anlässlich dessen fordert Marc Brunner die Ausweitung der politischen Tätigkeit auf den universitären Raum.
Mit Joachim Paul war Anfang der Woche ein AfD-Politiker, der auch ein prominenter Burschenschafter ist, ins Weiße Haus in Washington eingeladen, auch zahlreiche alternative Medien berichteten.
Aus einem Schülerbund wurde ein Symbol des Widerstands: Die Arminenbar am Villacher Kirchtag trotzt Diffamierungen, politischen Schikanen und medialen Kampagnen – und wächst gerade dadurch. Wer sie besucht, erlebt gelebte Tradition, Solidarität und Freiheitsgeist.
Blut auf den Straßen Frankfurts, Verrat in Malmö, Uneinigkeit in der Paulskirche: Wie Heinrich von Gagern gegen das Auseinanderfallen der Revolution anrief – und scheiterte.
Die Mitgliedschaft des Büroleiters des CDU-Politikers Philipp Amthor in einer Burschenschaft sorgte für dessen erzwungenen Austritt. Der Linken ist das immer noch zu wenig.
Schon lange ist die sogenannte Gendersprache konservativen und rechten Kräften ein Dorn im Auge. In letzter Zeit häufen sich nun die Bemühungen der CDU, das Gendern einzudämmen. Mit Erfolg? Marc Brunner zieht in seiner aktuellen Kolumne ein vernichtendes Resümee.
An deutschen Hochschulen tobt ein Kulturkampf: Linke ASten agieren allgemeinpolitisch, transferieren Gelder an fragwürdige Gruppen und entziehen sich dabei jeglicher Kontrolle. Norbert Weidner zeigt, wie Verbindungen das ändern könnten.
In Wien formiert sich immer stärker eine junge rechte Szene, die sich jenseits bekannter Klischees bewegt. Zwischen burschenschaftlicher Tradition, intellektuellem Protest und politischem Aktivismus entsteht ein vielschichtiges, patriotisches Milieu.
Das Korporationswesen ist durchzogen von einem fast geheimen Code, der mit seinen zahlreichen Eigenwörtern, Abkürzungen und Persiflagen auf anderweitig verwendete Begriffe für Außenstehende oft ein Buch mit sieben Siegeln zu sein scheint. Niclas Rading klärt in seiner Kolumne auf.
Nicht nur innerhalb der öffentlichen Wahrnehmung sind Burschenschaften oftmals Stein des Anstoßes. Auch im rechten Spektrum sind die historischen Korporationen teils umstritten. Marc Brunner, selbst Burschenschafter, hebt trotzdem zu einem unverhohlenen Lob dieser besonderen und wichtigen Studentenverbindungen an.
Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn: Heinrich Manns „Der Untertan“ gehört zu den Filmklassikern schlechthin. In seiner Kolumne zeigt Norbert Weidner eine alternative Perspektive auf die wechselhafte Geschichte des Films.
Hunderte Studenten in Anzügen, Trachten und sonstigem feinen Zwirn. Viel Bier, viel Tradition – und vor allem viel, was hinter verschlossenen Türen geschieht. Was nach miefiger Vereinsmeierei riecht, hat jedoch auch seine süßen Seiten.