Ausgabe 13/2021

Das grüne Netz

Die Kinder übernehmen das Kommando. Und wollen verbieten, umregeln und eine schöne neue Welt bauen. Das neue Bürgertum ist außen grün - und innen rot.

Aktuelle Ausgabe
Das erwartet Sie in unserem Magazin.

Inhalt

Interview mit Rolf Stolz: „Volksfeindlich und Anti-Deutschland“

Er war von Anfang an dabei und sieht sie längst mit Skepsis: Der Schriftsteller Rolf Stolz über seine Partei – die Grünen.

Linke Gewalt

Ihr werdet’s nicht vermuten, sie sind nicht die Guten. Wir dokumentieren mit einer interaktiven Karte das linksextreme Treiben.

Gebt den Kindern das Kommando

Die Grünen sind das neue Bürgertum. Und sie haben sich bis jetzt gute Chancen bei den kommenden deutschen Wahlen ausgerechnet. Werner Reichel über Frau Baerbock als Symptom.

Zurück in die Zukunft

Mit Kickl wird die freiheitliche „Familie“ wieder Partei. Ein Kommentar von Freilich-Geschäftsführer Heinrich Sickl.

Politik versus Medien vice versa

Wenn Vierte Gewalt und die Mächtigen im Lande kollidieren. Zusammenspiel, Konflikt, Geld und Ego am Arbeiten.

World Wide Webzensur

Freie Meinung im Internet? Langsam wird es gefährlich. Facebook und Co relementieren auf „normal“. Wie wenig Freiheit es im Netz gibt und was die Alternativen sind.

Alles muss in Flammen stehen?

Überall Umbrüche und radikale Veränderungen. „Akzelerationismus“ ist das Schlagwort dazu – was ist und was soll das?

Die Metapolitik der Muslimbrüder

Irfan Peci über einen Männerbund, der gerne schweigt und still den Islam voran bringen will.

Mach mich grün

„Greenwashing“ heißt es, wenn Produkte als „öko“ verkauft werden. Über den täglichen Etikettenschwindel im Dienste des Verdienens.

Auf eigene Gefahr

Vom riskanten Wunsch nach Sicherheit.

Weiße Elefanten

Gigantische Projekte, die an der Natur scheiterten gab es schon immer. Ein „Best of“ menschlichen Größenwahns und wissenschaftlicher Selbstüberschätzung.

„Eine glimmende Glut“

1984 ist längst keine Phantasie mehr. Der Philosoph Michel Onfray über die Gegenwart als Diktatur.

Einmal normal, bitte

Und bei allen Utopien einfach mal den Satz „aber bedenke die Folgen“ wirken lassen.

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