Millionenförderungen: Grüne Parteiakademie erhielt zusätzliche Gelder aus NGO-Topf
Die grüne Parteiakademie FREDA erhielt neben der regulären Parteienförderung auch zusätzliche Gelder aus einem Fördertopf für NGOs. Die FPÖ übt scharfe Kritik.
Bruno Wolters wurde 1994 in Deutschland geboren und studierte Philosophie und Geschichte in Norddeutschland. Seit 2022 ist Wolters Autor bei Freilich. Seine Interessengebiete sind Ideengeschichte und politische Philosophie.
Die grüne Parteiakademie FREDA erhielt neben der regulären Parteienförderung auch zusätzliche Gelder aus einem Fördertopf für NGOs. Die FPÖ übt scharfe Kritik.
Die AfD will alle Unterstützungsleistungen an die Ukraine einfrieren, bis die Sabotageakte an den Nord-Stream-Pipelines vollständig aufgeklärt sind. Hintergrund sind die jüngsten Informationen zu den mutmaßlichen Tätern des Anschlags.
Emmanuel Macron hat Netanjahus jüngste Antisemitismus-Vorwürfe entschieden zurückgewiesen und dabei von einer Instrumentalisierung gesprochen.
Papst Leo nimmt am Jubiläum der LGBTQ-Gemeinschaft in Rom teil. Der Vatikan präsentiert dazu Gottesdienste, Prozessionen und Begegnungen im Herzen der katholischen Kirche.
Nach wie vor versuchen viele illegale Migranten, mit dem Zug nach Deutschland einzureisen. Nun sorgte ein solcher Versuch mehrerer Libyer für Aufregung – insbesondere wegen des angegebenen Einreisegrundes.
In Pakistan warten nach wie vor Tausende afghanische Ortskräfte mit einer Aufnahmezusage auf ihre Einreise nach Deutschland. Die EKD fordert, dass ihnen diese zügig ermöglicht wird.
Der Machtkampf in der bayerischen AfD spitzt sich zu: Sechs Bezirksverbände drängen auf eine vorgezogene Neuwahl des Landesvorstandes.
Die Werteunion steckt in einer tiefen Krise: Parteichef Hans-Georg Maaßen spricht von einem Putsch und einer Machtübernahme, während seine Kritiker ihm Autokratismus vorwerfen.
Die FPÖ attackiert die ÖVP wegen der angeblichen Förderung der „Asylindustrie“. Anstatt den Asylansturm zu bekämpfen, hätten Parteifreunde davon profitiert und hohe Summen kassiert.
Rund um die Asylunterkunft in Berlin-Tegel sorgt der Müll weiterhin für Streit. Trotz Sonderreinigungen und Aufklärungsarbeit der Kiezläufer bleiben Abfälle, Autowracks und Feuerstellen ein Problem.