Förderskandal: Erfundene Schafe brachten Griechen Millionen an EU-Geldern ein
In Griechenland sind Millionen erfundener „Geisterschafe” aufgetaucht, die aktuell als Symbol für einen gigantischen Subventionsbetrug stehen.
Bruno Wolters wurde 1994 in Deutschland geboren und studierte Philosophie und Geschichte in Norddeutschland. Seit 2022 ist Wolters Redakteur bei Freilich. Seine Interessengebiete sind Ideengeschichte und politische Philosophie.
In Griechenland sind Millionen erfundener „Geisterschafe” aufgetaucht, die aktuell als Symbol für einen gigantischen Subventionsbetrug stehen.
Auch am Montag kam es in Lausanne erneut zu Ausschreitungen. Dabei griff ein vermummter Mob neben Einsatzkräften auch einzelne Personen an.
Die Solidaritätsbekundung von Beate Meinl-Reisinger mit der Ukraine sorgt innenpolitisch für heftige Kritik. Vor allem die FPÖ wirft der Außenministerin vor, die Neutralität Österreichs zu untergraben.
Trotz mehrfacher Vorladungen und Einsatzplanungen hat bislang kein Asylbewerber in Münster gemeinnützige Arbeit aufgenommen. Stattdessen sind viele Termine ungenutzt geblieben.
Das Hamburger Arbeitsgericht hat entschieden: Weder Abmahnungen noch eine Kündigung gegenüber einer Strahlenschutzbeauftragten, die sich weigert zu gendern, sind rechtens.
Laut offizieller Statistik gehen fast die Hälfte der frauenfeindlichen Angriffe in Baden-Württemberg auf Tatverdächtige ohne deutsche Staatsangehörigkeit zurück.
In wenigen Tagen startet in Sebnitz der 30. „Tag der Sachsen“. Bereits im Vorfeld sorgt das Gesprächsformat „SachsenSofa“ für Streit, da sowohl die AfD als auch das BSW davon ausgeschlossen wurden.
Gegen die Anführer der patriotischen Gruppierung „Junge Tat“ läuft seit Jahren ein Ermittlungsverfahren. Nun droht die Anklage. Die Betroffenen halten die Vorwürfe für absurd.
Ein Gericht hat den Schulverweis eines Neuntklässlers aus Greifswald aufgehoben und damit das Schulamt zum Zurückrudern gezwungen. Die AfD zeigt sich darüber erfreut.
Alexandra Alth kritisiert die internen Machtspiele der Grünen und setzt nun auf das von Frauke Petry gegründete „Team Freiheit“. Sie möchte 2026 für die neue Partei in den Landtag einziehen.