Gaza-Krieg: Macron mahnt Netanjahu, Antisemitismus nicht zu instrumentalisieren
Emmanuel Macron hat Netanjahus jüngste Antisemitismus-Vorwürfe entschieden zurückgewiesen und dabei von einer Instrumentalisierung gesprochen.
Bruno Wolters wurde 1994 in Deutschland geboren und studierte Philosophie und Geschichte in Norddeutschland. Seit 2022 ist Wolters Redakteur bei Freilich. Seine Interessengebiete sind Ideengeschichte und politische Philosophie.
Emmanuel Macron hat Netanjahus jüngste Antisemitismus-Vorwürfe entschieden zurückgewiesen und dabei von einer Instrumentalisierung gesprochen.
Papst Leo nimmt am Jubiläum der LGBTQ-Gemeinschaft in Rom teil. Der Vatikan präsentiert dazu Gottesdienste, Prozessionen und Begegnungen im Herzen der katholischen Kirche.
Nach wie vor versuchen viele illegale Migranten, mit dem Zug nach Deutschland einzureisen. Nun sorgte ein solcher Versuch mehrerer Libyer für Aufregung – insbesondere wegen des angegebenen Einreisegrundes.
In Pakistan warten nach wie vor Tausende afghanische Ortskräfte mit einer Aufnahmezusage auf ihre Einreise nach Deutschland. Die EKD fordert, dass ihnen diese zügig ermöglicht wird.
Der Machtkampf in der bayerischen AfD spitzt sich zu: Sechs Bezirksverbände drängen auf eine vorgezogene Neuwahl des Landesvorstandes.
Die Werteunion steckt in einer tiefen Krise: Parteichef Hans-Georg Maaßen spricht von einem Putsch und einer Machtübernahme, während seine Kritiker ihm Autokratismus vorwerfen.
Die FPÖ attackiert die ÖVP wegen der angeblichen Förderung der „Asylindustrie“. Anstatt den Asylansturm zu bekämpfen, hätten Parteifreunde davon profitiert und hohe Summen kassiert.
Rund um die Asylunterkunft in Berlin-Tegel sorgt der Müll weiterhin für Streit. Trotz Sonderreinigungen und Aufklärungsarbeit der Kiezläufer bleiben Abfälle, Autowracks und Feuerstellen ein Problem.
Nach dem Anschlag auf eine Kirche in Damaskus wächst die Angst der Christen in Syrien enorm. Viele Gemeinden haben ihre Aktivitäten eingeschränkt und immer mehr Gläubige denken über Auswanderung nach.
Junge Arbeitnehmer verlieren in KI-geprägten Branchen deutlich an Boden. Laut einer neuen Studie sinken die Jobchancen für 22- bis 25-Jährige insbesondere in zwei bestimmten Bereichen erheblich.