Kurios: Linkes Blatt regt sich über blauen Landeshauptmann in Lederhosen auf
Der freiheitliche Landeshauptmann Mario Kunasek warb kürzlich in Italien in Lederhose für die Steiermark als Tourismusregion. Beim linken Profil sorgte das für Spott.
Bruno Wolters wurde 1994 in Deutschland geboren und studierte Philosophie und Geschichte in Norddeutschland. Seit 2022 ist Wolters Autor bei Freilich. Seine Interessengebiete sind Ideengeschichte und politische Philosophie.
Der freiheitliche Landeshauptmann Mario Kunasek warb kürzlich in Italien in Lederhose für die Steiermark als Tourismusregion. Beim linken Profil sorgte das für Spott.
Die Wahl in Ohorn sorgte für Aufsehen. Mit André Kämpfe übernimmt ein Kandidat das Bürgermeisteramt, der über die AfD ins Gemeindegremium gewählt wurde.
Die Jüdische Studentenunion kritisiert das neue Wehrdienstgesetz und fordert Ausnahmen für Juden. Präsident Ron Dekel warnt, eine Pflicht zur Musterung würde eine Unterordnung unter die „Nachfolgeorganisation der Wehrmacht“ bedeuten.
Die Dokumentationsstelle Politischer Islam warnt vor einer wachsenden Gefahr für die österreichische Demokratie. Laut einem neuen Bericht nutzen radikalislamistische Akteure zunehmend verschiedene Wege, um ihre extremistischen Botschaften zu verbreiten.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass viele seit 2015 Zugewanderte in Deutschland arbeiten, jedoch überwiegend in gering bezahlten Berufen.
Die Salzburger Landesregierung streicht zentrale Hilfen für Asylwerber und andere Empfänger der Grundversorgung. Damit will das Land ein klares Signal senden.
Trotz der Bedeutung des deutschen Kulturerbes in Osteuropa fließen seit Jahren kaum Bundesmittel in dessen Erhalt. In der Regel sind es lokale Initiativen und Vereine, die sich um den Schutz historischer Bauten und Stätten kümmern.
Eine geplante Untersuchung zu Erfahrungen mit Rassismus bei Polizeikontakten sorgt für heftige politische Diskussionen. Dabei steht vor allem die Rolle des Frankfurter Kriminologen Tobias Singelnstein im Mittelpunkt der Kritik.
Im Kommissariat Uelzen sahen sich mehrere männliche Beamte benachteiligt, da Beförderungen überwiegend an Frauen vergeben werden sollten. Dies sieht das Lüneburger Verwaltungsgericht als Verstoß gegen das Grundgesetz an.
Während Angehörige und Politiker nach dem Anschlag in Minneapolis um die Opfer trauern, feiern linke Trans-Aktivisten die Tat offen in den Sozialen Medien. Dort wird der Mord an Kindern sogar als „heroisch” bezeichnet.