Vetternwirtschaft in Sachsen? Ex-SPD-Staatssekretär bekommt Spitzenposten bei ZEFAS
In Sachsen übernimmt ein entlassener SPD-Staatssekretär nun die Leitung einer teuren Landesbehörde und entfacht damit den Verdacht politischer Gefälligkeiten.
Monika Šimić wurde 1992 in Zenica (Bosnien und Herzegowina) geboren. Die gebürtige Kroatin wuchs in Kärnten auf und studierte Übersetzen mit der Sprachkombination Russisch und Englisch in Graz.
In Sachsen übernimmt ein entlassener SPD-Staatssekretär nun die Leitung einer teuren Landesbehörde und entfacht damit den Verdacht politischer Gefälligkeiten.
In Straßburg haben rechte und konservative Kräfte im EU-Parlament eine überraschende Wende im Streit um das sogenannte „Omnibus“-Gesetz herbeigeführt. Damit ist der Weg für eine grundlegende Überarbeitung frei.
Eine neue Umfrage zeigt, dass fast die Hälfte der wahlberechtigten Migranten in den Niederlanden ihre Stimme einer dezidiert islamisch geprägten Partei geben möchte. Gewählt wird bereits in wenigen Tagen.
Mit einem Video über das Kult-Moped Simson wollte Thüringens CDU-Ministerpräsident Mario Voigt seine Volksnähe unter Beweis stellen. X-Nutzer sehen darin allerdings lediglich eine peinliche Kopie von AfD-Chef Björn Höcke.
Während sich die Landesregierung in Düsseldorf für leichte Aufzüge, abgeschaltete Kühlschränke und reduzierte Raumtemperaturen selbst lobt, wächst die Kritik an ihrer grünen Symbolpolitik. Die AfD spricht von einem „politischen Armutszeugnis“.
Das Oberlandesgericht Braunschweig hat entschieden, dass eine Schöffin ihr Amt verliert, weil sie im Gerichtssaal ein Kopftuch trug. Die AfD begrüßt das Urteil.
Ein neues Gutachten zum Magdeburger Anschlag versucht, die Tat politisch einzuordnen, und stuft sie nun als „eindeutig terroristisch“ ein. Demnach soll sich der Täter in „rechtsextremen“ Netzwerken bewegt haben.
Erstmals seit mehr als vier Jahren wurde ein verurteilter afghanischer Straftäter aus Österreich in sein Heimatland abgeschoben. Während die ÖVP dies als vollen Erfolg feiert, wirft eine NGO der Regierung „Verrat an den Menschenrechten” vor.
Ein deutsches Gericht überschreitet seine Grenzen: Anstatt sich auf die Rechtslage zu konzentrieren, nutzte das Landgericht Bonn ein Urteil, um die US-Regierung unter Donald Trump zu diffamieren.
In ihren posthum veröffentlichten Memoiren erhebt Virginia Giuffre neue, erschütternde Anschuldigungen gegen einen ehemaligen Premierminister. Sie beschreibt darin einen brutalen Übergriff auf Epsteins Privatinsel, der ihr Leben für immer veränderte.