Trans-Terrorismus: Linke feiern Anschlag auf katholische Schule in den USA
Während Angehörige und Politiker nach dem Anschlag in Minneapolis um die Opfer trauern, feiern linke Trans-Aktivisten die Tat offen in den Sozialen Medien. Dort wird der Mord an Kindern sogar als „heroisch” bezeichnet.
Trauernde Menschen vor der katholischen Annunciation-Schule in Minneapolis nach dem tragischen Anschlag.
© IMAGO / UPI PhotoMinneapolis. – Ein Schusswaffenattentat auf eine katholische Schule in Minneapolis hat die USA erschüttert. Dabei kamen zwei Kinder im Alter von acht und zehn Jahren ums Leben, 17 weitere Menschen wurden verletzt, darunter 14 Kinder. Während das FBI die Tat als terroristischen Akt und Hassverbrechen gegen Katholiken eingestuft hat und die Betroffenen trauen, feiern zahlreiche Linke aus der Trans-Community in den Sozialen Medien den grausamen Anschlag, der durch einen biologischen Mann, welcher sich als Frau identifiziert, verübt wurde.
Tat bei Eröffnungsgottesdienst
Wie US-Medien berichten, eröffnete der Mann das Feuer, während die Kinder in einer benachbarten Kirche einen Eröffnungsgottesdienst zum neuen Schuljahr besuchten. Der Täter war mit einem Gewehr, einer Schrotflinte und einer Pistole bewaffnet. Er schoss von außen durch die Kirchenfenster und verletzte dabei zahlreiche Schüler und Gottesdienstbesucher. Anschließend richtete er sich selbst.
Laut Polizeiangaben handelt es sich um einen „vorsätzlichen Akt der Gewalt gegen unschuldige Kinder und Gottesdienstbesucher“, wie Polizeichef Brian O’Hara mitteilte. Zehn Verletzte, darunter ein Erwachsener und sechs Kinder, die sich in Lebensgefahr befinden, wurden in eine Klinik eingeliefert.
Papst und Präsident reagieren
Papst Leo XIV., der selbst aus den USA stammt, zeigte sich tief betroffen. Er bete für alle, die von dieser „schrecklichen Tragödie“ betroffen seien, insbesondere für die Familien, „die den Verlust eines Kindes zu beklagen haben“. Auch US-Präsident Donald Trump äußerte sich dazu. Er bezeichnete die Tat als „sinnlosen Akt der Gewalt“ und ordnete an, dass am kommenden Sonntag alle öffentlichen Gebäude in den USA Trauerbeflaggung zeigen sollen.
Bürgermeister: Kinder „beim Gebet erschossen“
Minnesotas Bürgermeister Jacob Frey betonte, die Kinder der Annunciation Catholic School seien „buchstäblich beim Gebet“ getötet worden. „Es war die erste Schulwoche, sie waren in einer Kirche“, so Frey. „Sie sollten in Frieden zur Schule oder zur Kirche gehen können, ohne Angst oder Gefahr von Gewalt, und ihre Eltern sollten die gleiche Sicherheit haben.“ Sowohl das Erzbistum Minneapolis als auch die US-Bischofskonferenz riefen in Kurznachrichten auf X zum Gebet für die Opfer auf.
Hasserfüllte Stimmen im Netz
Parallel zu den offiziellen Trauerbekundungen kursierten auf Reddit, einem bekannten Internetforum, zahlreiche Beiträge linker Transaktivisten, die den Anschlag bejubelten. „Stabil. Bringt den Kampf zu ihren Kindern, damit sie fühlen, wie es ist, wegen seiner Identität angegriffen zu werden“, schrieb ein Nutzer. „Wählt einen Faschisten, dann sind eure Kinder legitime Ziele. Republikaner sind Feinde der Menschheit und die Herde zu dezimieren, ist unsere Pflicht“, erklärte ein anderer. Wieder ein anderer bezeichnete den Anschlag als „heroisch“ und ein weiterer fragte, ob er sich nun schlecht fühlen müsse, „dass reiche christliche Kinder weg sind“. Es sei „keine schlechte Sache“, „zukünftige religiöse Extremisten sterben zu sehen“, so ein Nutzer.
Trans leftist accounts all over social media are celebrating the shooting and killing of children at the Minneapolis church by a trans gunman. They believe it is revenge against Christianity and the Trump administration for not allowing transitioning children, and defining sex as