Bundesinnenministerin Faeser lehnt Begrenzung von Flüchtlingen weiterhin ab
Die SPD-Politikerin hält trotz der flächendeckenden Überlastung der Kommunen weiter am Kurs von Bundeskanzler Scholz fest.
Die SPD-Politikerin hält trotz der flächendeckenden Überlastung der Kommunen weiter am Kurs von Bundeskanzler Scholz fest.
Der Krieg in der Ukraine hat den Westen zurück in die Realität geschleudert – In seinem Kommentar analysiert Florian Sander die neue geistige Wende und zeigt die Konsequenzen für die AfD und das rechte Lager auf.
Bereits im Vorfeld zu dieser Protestaktion gab es Kritik seitens der FPÖ an den anderen Fraktionen.
Bisher hatten vor allem russische und chinesische Vordenker eine künftige „multipolare“ Weltordnung nach dem Ende der westlichen Dominanz prophezeit. Jetzt sehen es offenbar auch die ersten westlichen Thinktank ein. Gleichzeitig können sie sich nicht länger der Tatsache verschließen, dass der Westen global immer mehr ins Abseits abdriftet.
In seinem Kommentar betont Florian Sander, dass man das Risiko der Unterkomplexität eingeht, wenn man sich in sozialwissenschaftlichen Fragen auf monokausale Erklärungen einschießt, mögen sie auch noch so „hip“ oder innerhalb des eigenen politischen Spektrums anschlussfähig sein.
Dieser Text ist Teil einer sechsteiligen Artikelserie: Teil 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 finden Sie hier.
Krieg und Flucht mögen zwar schlimm sein – nach Ansicht des progressiven, palästinensisch-nigerianischen ARD-Moderators Malcolm Ụzọma Ohanwe waren die Rahmenbedingungen hierbei für ukrainische Flüchtlinge aufgrund ihres ethnischen Hintergrunds allerdings nur halb so wild.
In seinem Kommentar hält der Historiker Gert Bachmann fest, dass Russland derart lange Grenzen zur Ukraine hat, dass es dem Angreifer scheinbar schwergefallen ist, einen Schwerpunkt für die Offensive festzulegen und sich die Vielzahl an Möglichkeiten vermutlich negativ auf den Kriegsverlauf ausgewirkt ausgewirkt hat.
Der Bundestagsabgeordnete Hannes Gnauck veranstaltete in Falkensee (Brandenburg) einen Bürgerdialog. FREILICH-Reporter Yannick Gregory war vor Ort.
Die AfD beantragte die Unterbringung von Flüchtlingen im Koblenzer Stadtteil Oberwerth. Der Stadtrat reagierte empört.