289 Millionen Euro: Streit um Schutz für ukrainische Vertriebene
Die Verlängerung des Schutzes für ukrainische Vertriebene sorgt für Streit über Kosten, Wehrpflicht und die Belastung der österreichischen Steuerzahler.
Die Verlängerung des Schutzes für ukrainische Vertriebene sorgt für Streit über Kosten, Wehrpflicht und die Belastung der österreichischen Steuerzahler.
Wie viel Geld soll Deutschland künftig noch an die Ukraine zahlen? Eine neue INSA-Umfrage zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Parteianhängern, besonders bei AfD und BSW.
Die geplante Ansiedlung einer Rüstungsfabrik verspricht Sangerhausen wirtschaftlichen Aufschwung, könnte die Stadt aber auch vor neue Probleme stellen. Ilia Ryvkin beleuchtet die Risiken für die Sicherheit, die Umwelt und die heimischen Unternehmen und fragt, wem die Ansiedlung tatsächlich nützt.
Der Glaube an militärische Überlegenheit, politische Fehleinschätzungen und verhärtete Fronten haben den Ukrainekrieg in eine strategische Sackgasse geführt. Anton Friesen erklärt, warum ein Kurswechsel in Moskau und den westlichen Hauptstädten den Weg zu Verhandlungen öffnen könnte.
Trotz zuletzt sinkender Asylzugänge bleiben die Ausgaben in Bayern auf hohem Niveau. Gleichzeitig plant der Freistaat, bis Ende 2026 insgesamt 20.000 Unterbringungsplätze abzubauen.
Serbien verweigert Sanktionen gegen Russland, unterstützt aber zugleich indirekt die Ukraine mit Munition. Mit diesem widersprüchlichen Kurs versucht Belgrad, eigene Interessen gegenüber Moskau, Kiew und Brüssel zu wahren – doch der Spielraum ist nicht unbegrenzt.
Eine rumänische Kampfgruppe mit Ukraine-Bezug führt in der EU Feindeslisten gegen Politiker, Journalisten und Kritiker. Damit wird deutlich, wie eine bewaffnete Gruppierung politischen Druck weit über das Kriegsgebiet hinaus ausübt.
Ist Donald Trump ein Vorbild oder ein Risiko für Europa? In der Pro & Contra-Diskussion mit Joachim Paul warnt Heimo Lepuschitz davor, dass die Interessen Europas unter einer konsequenten „America First“-Politik zu kurz kommen könnten.
Neue Recherchen und technische Analysen stellen zentrale Annahmen zur Nord-Stream-Sabotage infrage. Ilia Ryvkin geht der Frage nach, welche Akteure als Täter noch in Frage kommen und welche geopolitischen Interessen hinter dem Anschlag stecken könnten.
Obwohl sich zehntausende ukrainische Staatsbürger in Hessen aufhalten, kam es seit Beginn des Ukrainekrieges lediglich zu zwei Abschiebungen im Rahmen von Drittstaatenverfahren.