Eine Bestandsaufnahme (1)
Dieser Text ist Teil einer sechsteiligen Artikelserie: Teil 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 finden Sie hier.
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In seinem Kommentar hält der Historiker Gert Bachmann fest, dass Russland derart lange Grenzen zur Ukraine hat, dass es dem Angreifer scheinbar schwergefallen ist, einen Schwerpunkt für die Offensive festzulegen und sich die Vielzahl an Möglichkeiten vermutlich negativ auf den Kriegsverlauf ausgewirkt ausgewirkt hat.
Die polnische Regierung setzt ihren offensiven außenpolitischen Kurs im Umgang mit Russland weiterhin fort.
Viele Kommentatoren und Fachleute sind der Meinung, die Sprengung der Gaspipeline habe in erster Linie geostrategische Gründe gehabt. Laut Hersh ist das Motiv jedoch viel profaner.
Aktuell wird in der AfD kontrovers und emotional darüber diskutiert, ob wir für oder gegen Aufrüstung, für oder gegen die Wehrpflicht, für oder gegen die militärische Stärkung Deutschlands sein sollen. In unserem Grundsatzprogramm haben wir diese Fragen eigentlich bereits eindeutig mit einem klaren Dafür beantwortet. Wir sind für die Wehrpflicht und für eine starke und einsatzfähige Bundeswehr. Natürlich ist es legitim, einmal festgelegte Standpunkte auch zu überdenken und abzuändern. Ein hündisches Festhalten an einmal festgelegten Positionen, selbst dann, wenn sich die Ausgangssituation grundlegend verändert hat, wäre Unsinn. Einige Parteifreunde meinen nun, die Ausgangssituation hätte sich mit dem Ukraine-Konflikt und der Kriegstreiberei des westlichen Establishments grundlegend geändert und daher bräuchte es eine grundsätzliche Revision dieser Punkte. Andere wiederum waren aus einer liberalen Grundhaltung heraus ohnehin noch nie für die Wehrpflicht, stellt diese aus ihrer Sicht doch einen nicht gerechtfertigten staatlichen Zwang dar. Letztere Position mag zwar eine legitime persönliche Meinung sein, kann aber in der AfD als dezidiert rechte, konservative, souveränistische, in gewisser Weise auch freiheitliche, aber gewiss nicht liberale Partei keine ernsthafte Position darstellen. Zum Glück hat die AfD mittlerweile auch ein Entwicklungsstadium erreicht, in der diese Position keine ernstzunehmende, mehrheitsfähige Rolle mehr spielt. Deshalb will ich an dieser Stelle auch gar nicht tiefer auf diesen Standpunkt eingehen.
Mit seinem Kommentar führt der AfD-Landtagsabgeordnete Hans-Thomas Tillschneider die Debatte mit seinem Parteikollegen Norbert Kleinwächter weiter und wirft diesem vor, die AfD als eine vasallige Giorgia-Meloni-Rechtspartei und Deutschland als Hilfssheriff des Weltpolizisten USA zu wollen.
In seinem Kommentar reagiert Norbert Kleinwächter (AfD) auf den Vorwurf seines Parteikollegen Hans-Thomas Tillschneiders, der vor wenigen Tagen meinte, Kleinwächter würde die Partei falsch einordnen.
Dem ukrainischen Machthaber Selenskyj wurde von den Veranstaltern der Filmpreisverleihung verboten, während der Veranstaltung im Namen seines Landes zu sprechen. Die Veranstalter meinen, dass sein Land und sein Konflikt „zu weiß“ seien.
Die ehemalige Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht hat angekündigt, nicht mehr für die Linke zur Wahl zu stehen. Laut einer aktuellen Umfrage hätte die Partei dann keine Chance mehr auf einen Einzug in den Bundestag.
In seinem Kommentar erklärt Johannes K. Poensgen, dass wir es erst dann vermeiden können, Mackinders Thesen als stumpfes Dogma zu wiederholen, wenn wir verstehen, wie er zu seinen Thesen kam.