FPÖ startet Petition gegen „Kriegstreiberei“
Für die FPÖ ist Frieden das Gebot der Stunde. In einer Petition setzen sich die Freiheitlichen für eine „aktive Friedens- und Neutralitätspolitik statt Kriegstreiberei“ ein.
Für die FPÖ ist Frieden das Gebot der Stunde. In einer Petition setzen sich die Freiheitlichen für eine „aktive Friedens- und Neutralitätspolitik statt Kriegstreiberei“ ein.
Der Verteidigungsminister der Vereinigten Staaten bestätigte die Verlegung von 20.000 Soldaten aus den USA nach Europa seit Beginn des Ukrainekriegs.
In einem am Freitag vom Außenministerium in Peking veröffentlichten Positionspapier ist auch von der Forderung nach einer sofortigen Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine die Rede.
Das „Manifest für den Frieden“ der Frauenrechtlerin Alice Schwarzer und der Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht sammelt weiterhin Unterstützer.
In seinem Kommentar fasst Gert Bachmann die jüngsten Bedrohungen für Österreich und Europa zusammen. Dabei stehen der Ukraine-Krieg und die Gefahr eines Blackouts klar im Vordergrund.
Mit seiner Recherche zur Sabotage an den Nord-Stream-Pipelines stellte der Pulitzer-Preisträger die gemeinsame Vertrauensbasis zwischen Deutschland und den USA grundsätzlich in Frage.
In einer kurzen Videobotschaft richtet der AfD-Politiker René Springer mahnende Worte bezüglich des Ukraine-Konflikts an seine Gefolgschaft.
Betroffen sind Exportprodukte, Banken, Journalisten und Personen von militärischer Bedeutung.
In London versprach der britische Premierminister Sunak, der Ukraine auch Langstreckenraketen zu liefern. Damit könnte etwa die Krim beschossen werden.
Das Raumfahrtunternehmen SpaceX von Elon Musk schränkt die Nutzung seines Satellitennetzwerks Starlink durch die ukrainische Armee ein. Die Ukraine hatte die Technologie unter anderem genutzt, um Drohnenangriffe zu koordinieren.