Ukraine-Frieden unter seiner Führung „innerhalb eines Tages möglich“
In einer Rede erklärte der US-amerikanische Ex-Präsident Donald Trump, dass es nicht länger als einen Tag dauern würde, den Ukraine-Krieg zu beenden.
In einer Rede erklärte der US-amerikanische Ex-Präsident Donald Trump, dass es nicht länger als einen Tag dauern würde, den Ukraine-Krieg zu beenden.
Die globale Vormachtstellung der USA bröckelt und Staaten wie China und Russland fordern die Weltmacht zunehmend heraus. Erleben wir die Entstehung einer „multipolaren“ Welt mit mehreren Weltmächten? In unserer neuen FREILICH-Ausgabe werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und klären, wie sich Europa positionieren sollte.
Die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines am 26. September letzten Jahres war nicht nur politisch ein Schlag gegen die Energieversorgung Europas. Auch unter Umweltaspekten waren die Explosionen katastrophal und führten offenbar zu einer ökologischen Katastrophe, die lokale und bedrohte Arten gefährdet.
Tagelang einen Liveticker im Blick, stündliche Meldungen des Mobiltelefons über aktuelle Grenzverschiebungen – viele von uns verfolgten den Ukrainekrieg und bemerkten schnell eine gewisse innere Normalisierung des Gemüts. Darf man sich an Krieg gewöhnen?
Für einen Instagram-Post wollte die Grüne Jugend München die russische Föderation als Kolonialstaat darstellen. Dabei verwechselte sie grundlegende historische Fakten.
Für die FPÖ ist Frieden das Gebot der Stunde. In einer Petition setzen sich die Freiheitlichen für eine „aktive Friedens- und Neutralitätspolitik statt Kriegstreiberei“ ein.
Der Verteidigungsminister der Vereinigten Staaten bestätigte die Verlegung von 20.000 Soldaten aus den USA nach Europa seit Beginn des Ukrainekriegs.
In einem am Freitag vom Außenministerium in Peking veröffentlichten Positionspapier ist auch von der Forderung nach einer sofortigen Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine die Rede.
Das „Manifest für den Frieden“ der Frauenrechtlerin Alice Schwarzer und der Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht sammelt weiterhin Unterstützer.
In seinem Kommentar fasst Gert Bachmann die jüngsten Bedrohungen für Österreich und Europa zusammen. Dabei stehen der Ukraine-Krieg und die Gefahr eines Blackouts klar im Vordergrund.