Renommiertes US-Journal bläst zum Rückzug aus der Ukraine
Unlängst haben sich zwei Autoren in einem einflussreichen US-Journal für eine „Exit-Strategie“ für den Ukrainekrieg ausgesprochen.
Unlängst haben sich zwei Autoren in einem einflussreichen US-Journal für eine „Exit-Strategie“ für den Ukrainekrieg ausgesprochen.
Vor dem Hintergrund der umfassenden Sanktionen gegen Russland haben sich Chinas Bestrebungen zur Abkehr vom Dollar beschleunigt.
Vor wenigen Tagen gab der südafrikanische Präsident bekannt, dass die Regierungspartei entschieden habe, dass Südafrika aus dem IStGH austreten sollte.
In Europa würden „Unterschiede hervorgehoben werden“ und „Nationalismen neu aufbranden“, kritisierte Papst Franziskus am Freitag in Ungarn.
Die Schweiz hält an ihrem Verbot für eine Weitergabe von Waffen und Munition an die Ukraine fest. Das betonte der Schweizer Bundespräsident Berset nach einem Gespräch mit Scholz.
Regulatoren und Überwacher sollten jetzt handeln, um sicherzustellen, dass die verbliebenen finanziellen Verwundbarkeiten sich nicht in eine ausgewachsene Krise verwandeln, meint IWF-Forschungsdirektor Gourinchas.
In einem Bericht wird empfohlen, sowohl „inländische Gegenmaßnahmen“ als auch Maßnahmen auf „internationaler Ebene“ zu ergreifen.
Bislang habe man sich nicht darüber einigen können, an wen die Aufträge vergeben werden sollen.
Die neuesten Enthüllungen des renommierten US-Journalisten sind eine politische Bombe. Sie enthüllen nicht nur einen tiefen Riss zwischen Washington und Kiew, sondern dürften auch amerikanische „Exit“-Bestrebungen nun massiv befeuern.
Dieser Text ist Teil einer sechsteiligen Artikelserie: Teil 1 - 2 - 3 - 4 - 5 finden Sie hier.