Der neue Berliner CDU-Spitzenkandidat: So linksliberal ist Stefan Evers
Mit Stefan Evers setzt die Berliner CDU auf einen Spitzenkandidaten, der sich seit Jahren für Queerpolitik, Diversity und gesellschaftliche Vielfalt engagiert.
Mit Stefan Evers setzt die Berliner CDU auf einen Spitzenkandidaten, der sich seit Jahren für Queerpolitik, Diversity und gesellschaftliche Vielfalt engagiert.
Die Freiheitlichen sehen in aktuellen Entwicklungen auf EU- und Bundesebene eine schleichende Abkehr von Österreichs Neutralität. Sie verlangen eine Rückbesinnung auf Diplomatie, nationale Interessen und den ursprünglichen Auftrag europäischer Institutionen.
Der Erfurter Parteitag markiert das Ende der alten AfD und den Aufstieg einer professionell organisierten Machtpartei. Bruno Wolters zeigt, wie der Burgfrieden von Erfurt die Partei nachhaltig verändert.
Eine neue AfD-Arbeitsgruppe will mit parlamentarischen Anfragen, Datenanalysen und juristischen Prüfungen Förderstrukturen und Geldflüsse staatlich finanzierter NGOs untersuchen.
Darf die Kritik an den Verbrechen der sowjetischen Besatzungsmacht bereits als „Nazitum“ diffamiert werden? Kevin Dorow legt dar, wie Jürgen Elsässer mit moralischer Etikettierung eine notwendige Debatte über Geschichtspolitik und sowjetische Verbrechen überlagert.
Eine aktuelle Studie zeichnet ein deutliches Bild der politischen Selbstverortung deutscher Wissenschaftler. Zudem zeigt sie Unterschiede im Umgang mit kontroversen Debatten.
Schwarz-Rot wollte Stabilität schaffen, produziert aber vor allem Unentschlossenheit. Benedikt Kaiser erklärt, weshalb die Regierung damit die Polarisierung im Land weiter befördert.
Der ÖVP-Politiker Rudolf Taschner hätte am 13. Mai eigentlich von der Universität Wien sein Goldenes Doktordiplom erhalten sollen. Aber der Senat der Hochschule drängte darauf, die Ehrung abzusagen. Ein weiterer Offenbarungseid der hochschulpolitischen Machtverhältnisse, meint Marc Brunner.
Mit dem Angriff auf den Iran hat Donald Trump für viele seiner einstigen Unterstützer seine letzte verbliebene Glaubwürdigkeit verspielt. Martin Lichtmesz argumentiert, dass sich dadurch die inneren Widersprüche des Trumpismus sowie die Grenzen von „America First“ endgültig offenbaren.
In einer Zeit, die von Generationskonflikt, KI-Zeitalter und politischem Wandel geprägt ist, rechnet Maximilian Gerner mit den „Geistesboomern“ ab und plädiert für einen realistischeren Blick auf die Herausforderungen der Gegenwart.