FPÖ-Nationalratspräsident Rosenkranz verbietet Gendern im Parlament
FPÖ-Nationalratspräsident Walter Rosenkranz zieht eine klare Linie: Künftig wird im österreichischen Parlament keine Gendersprache mehr verwendet.
FPÖ-Nationalratspräsident Walter Rosenkranz zieht eine klare Linie: Künftig wird im österreichischen Parlament keine Gendersprache mehr verwendet.
Ein Urteil des Oberlandesgerichts Wien stärkt die Meinungsfreiheit: Die FPÖ darf das DÖW weiterhin als „pseudowissenschaftlich” bezeichnen. Das Gericht stufte diese Bezeichnung als zulässige politische Kritik ein.
Bei einer Veranstaltung im österreichischen Parlament haben patriotische Parteien und die FPÖ den starken Einfluss international finanzierter NGOs scharf kritisiert. Sie fordern mehr Transparenz und Kontrolle.
Die linksliberale Tageszeitung Der Standard arbeitet sich derzeit erneut an Studentenverbindungen und ihren Mitgliedern ab. Damit folgt die nächste mediale Kampagne gegen Burschenschaften.
Am Kärntner Landesfeiertag nutzten linke Aktivisten den Gedenktag, um ihre teils radikalen Forderungen zu äußern – und erhielten dabei auch Rückendeckung von den Grünen. Das sorgt bei Beobachtern für scharfe Kritik.
Ein Polizeibeamter steht im Verdacht, bei der DSN unzulässige Datenabfragen durchgeführt und möglicherweise vertrauliche Informationen zur Muslimbruderschaft weitergegeben zu haben. Der Fall hat eine heftige politische Debatte ausgelöst.
Mit einem einstimmigen Parteitagsbeschluss bekräftigt die FPÖ ihre historische Schutzmachtrolle gegenüber Südtirol und fordert von der Bundesregierung endlich klares Handeln.
Beim Oktoberfest der FPÖ Steiermark in Hartberg präsentierten sich die Freiheitlichen geschlossen und kämpferisch. Dabei betonten Kunasek und Kickl, dass sie Politik für Leistungsbereite machen und Österreich auf einen Kurs der Normalität zurückführen wollen.
Nach dem Parteitag am vergangenen Wochenende sieht sich die FPÖ geschlossener und selbstbewusster denn je mit klaren Zielen für Österreichs Zukunft. Christian Hafenecker betont, dass die Partei unter Herbert Kickl Kurs auf eine Volkskanzlerschaft nimmt.
Jüngst forderte Marc Brunner angesichts der bevorstehenden Neugründung der AfD-Jugendorganisation mehr hochschulpolitische Agitation vonseiten der Partei – sehr zum Unmut einiger junger Parteifunktionäre. Nun legt er nach und beleuchtet das umfassende Versagen der AfD im universitären Raum.