Chemnitz: Migrant bedrängt junge Frau am helllichten Tag
Am helllichten Tag wurde eine junge Frau im Chemnitzer Stadthallenpark von einem Migranten bedrängt. Erst als sie ihr Handy zückte und zu filmen begann, zog er sich zurück.
Bruno Wolters wurde 1994 in Deutschland geboren und studierte Philosophie und Geschichte in Norddeutschland. Seit 2022 ist Wolters Autor bei Freilich. Seine Interessengebiete sind Ideengeschichte und politische Philosophie.
Am helllichten Tag wurde eine junge Frau im Chemnitzer Stadthallenpark von einem Migranten bedrängt. Erst als sie ihr Handy zückte und zu filmen begann, zog er sich zurück.
Das britische Parlament hat eine Gesetzesänderung auf den Weg gebracht, die Abtreibungen entkriminalisieren soll. Kritiker warnen jedoch, dass dadurch der Weg frei würde, um Babys bis zur Geburt straffrei abzutreiben.
Durch ihre entschlossene Ablehnung des Sevilla-Reports hat die ESN-Fraktion im EU-Parlament verhindert, dass europäische Steuerzahler milliardenschwere Zusatzlasten tragen müssen. Die AfD-Politiker zeigen sich erfreut.
Die Mehrheit der US-Bevölkerung lehnt eine militärische Einmischung im Israel-Iran-Konflikt ab und bevorzugt diplomatische oder wirtschaftliche Maßnahmen, wie eine aktuelle Umfrage zeigt.
Trotz politischer Debatten wird Wegner beim CSD präsent sein. Der Regierende Bürgermeister kündigte seine erneute Teilnahme an der queeren Großveranstaltung an.
In den vergangenen Jahren war Wien wiederholt die lebenswerteste Stadt der Welt. Ein Rückgang im Bereich Sicherheit ließ die Hauptstadt nun jedoch abrutschen.
Bei einem mutmaßlich linksextremen Angriff auf das AfD-Wahlkreisbüro in Wilhelmshaven wurde ein Mitarbeiter mit Pfefferspray verletzt. Laut der Partei wurden zwei Verdächtige festgenommen.
Wer den 17. Juni 1953 lediglich als antisozialistischen Protest versteht, unterschlägt dessen eigentlichen Impuls, den Ruf nach nationaler Selbstbestimmung. Bruno Wolters plädiert dafür, sich an den Aufstand als Freiheitsbewegung mit sozialem und nationalem Anspruch zu erinnern.
In Deutschland kommt es immer wieder zu linksextremen Angriffen auf Büros der AfD. In Sachsen gerieten nun jedoch auch die Büros von zwei Grünen-Politikern ins Visier der Linksextremisten.
Linke haben die Privatadresse des ehemaligen AfD-Politikers Roger Beckamp gezielt veröffentlicht und dort protestiert. Diese Grenzüberschreitung ins Private blieb in den Medien allerdings weitgehend unbeachtet.