Minderjährige Asylbewerber kosten Leipzig 13.000 Euro pro Monat und Person
Die Betreuung eines unbegleiteten minderjährigen Asylbewerbers im Leipziger Clearinghaus Connewitz kostet über 13.000 Euro pro Monat. Das ergab kürzlich eine AfD-Anfrage.
Bruno Wolters wurde 1994 in Deutschland geboren und studierte Philosophie und Geschichte in Norddeutschland. Seit 2022 ist Wolters Autor bei Freilich. Seine Interessengebiete sind Ideengeschichte und politische Philosophie.
Die Betreuung eines unbegleiteten minderjährigen Asylbewerbers im Leipziger Clearinghaus Connewitz kostet über 13.000 Euro pro Monat. Das ergab kürzlich eine AfD-Anfrage.
Nach den tödlichen Angriffen auf Journalisten in Gaza verlangen die Vereinten Nationen und internationale Organisationen Aufklärung. Kritik richtet sich dabei auch gegen Reuters.
In Griechenland sind Millionen erfundener „Geisterschafe” aufgetaucht, die aktuell als Symbol für einen gigantischen Subventionsbetrug stehen.
Auch am Montag kam es in Lausanne erneut zu Ausschreitungen. Dabei griff ein vermummter Mob neben Einsatzkräften auch einzelne Personen an.
Die Solidaritätsbekundung von Beate Meinl-Reisinger mit der Ukraine sorgt innenpolitisch für heftige Kritik. Vor allem die FPÖ wirft der Außenministerin vor, die Neutralität Österreichs zu untergraben.
Trotz mehrfacher Vorladungen und Einsatzplanungen hat bislang kein Asylbewerber in Münster gemeinnützige Arbeit aufgenommen. Stattdessen sind viele Termine ungenutzt geblieben.
Das Hamburger Arbeitsgericht hat entschieden: Weder Abmahnungen noch eine Kündigung gegenüber einer Strahlenschutzbeauftragten, die sich weigert zu gendern, sind rechtens.
Laut offizieller Statistik gehen fast die Hälfte der frauenfeindlichen Angriffe in Baden-Württemberg auf Tatverdächtige ohne deutsche Staatsangehörigkeit zurück.
In wenigen Tagen startet in Sebnitz der 30. „Tag der Sachsen“. Bereits im Vorfeld sorgt das Gesprächsformat „SachsenSofa“ für Streit, da sowohl die AfD als auch das BSW davon ausgeschlossen wurden.
Gegen die Anführer der patriotischen Gruppierung „Junge Tat“ läuft seit Jahren ein Ermittlungsverfahren. Nun droht die Anklage. Die Betroffenen halten die Vorwürfe für absurd.