Visegrád-Staaten: Von der Werkbank zum Innovationsmotor
Niedrige Steuern, sichere Städte und eine wachsende Industrie: Die Visegrád-Staaten entwickeln sich von der verlängerten Werkbank des Westens zu eigenständigen Innovationsstandorten.
Niedrige Steuern, sichere Städte und eine wachsende Industrie: Die Visegrád-Staaten entwickeln sich von der verlängerten Werkbank des Westens zu eigenständigen Innovationsstandorten.
Die deutschen Volksgruppen in Europa stehen vor einer Schicksalsfrage: Gelingt es ihnen, Sprache, Institutionen und gesellschaftliche Sichtbarkeit in einer alternden und schrumpfenden Gemeinschaft zu bewahren? Oder werden sie bis 2050 vor allem als kulturelle Erinnerung fortbestehen?
Der geplante Auftritt des tschechischen Oppositionspolitikers Tomio Okamura beim Demokratiekongress der AfD sorgt für Unmut in der Fraktion. Grund dafür sind seine wiederholten Angriffe auf die Sudetendeutschen.
Energiekrise, Drogenplage und demografischer Niedergang prägen Tschechien – doch die politische Debatte entzündet sich ausgerechnet am Sudetendeutschen Tag in Brünn. Martin Kuziel kritisiert diese historische Symbolpolitik als Ablenkungsmanöver von den echten Problemen des Landes.
Die vorzeitige Entlassung des wegen mehrfacher Vergewaltigung verurteilten Ex-Politikers Dominik Feri entfacht erneut die Debatte über politische Doppelmoral und milde Justiz. Martin Kuziel sieht darin das Versagen eines liberalen Establishments, das Ideologie über Gerechtigkeit stellt.
In der Debatte um den Sudetendeutschen Tag in Brünn stellt sich die FPÖ klar hinter die Veranstaltung und spricht sich für eine stärkere Verankerung des Schicksals der Sudetendeutschen in der europäischen Erinnerungskultur aus.
Was als europäische Solidarität verkauft wird, entwickelt sich für Deutschland zu einer langfristigen finanziellen Bindung mit offenem Ende. Über EU-Anleihen und Haushaltsmechanismen droht laut Kritikern eine dauerhafte Haftung, deren Kosten und Risiken sich über Jahrzehnte hinweg verfestigen könnten.
Im Jahr 2024 sind die Geburtenraten in zahlreichen europäischen Staaten auf einen historischen Tiefstand gesunken. Kritiker warnen vor den langfristigen Folgen dieser Entwicklung und betrachten das Problem als hausgemacht.
Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei gelten als Bollwerk gegen den Brüsseler Zentralismus. Kann das Visegrád-Bündnis die Weichen für ein anderes Europa stellen?
Rechtsparteien aus mehreren EU-Staaten arbeiten zunehmend an einer gemeinsamen Machtperspektive. Sie sehen sich auf dem Weg zu einem grundlegenden politischen Wandel in Europa.