FREILICH wird digital: Jetzt mit Digitalabo und exklusiven Inhalten
FREILICH wächst weiter – mit dem neuen Digitalabo wird unser Magazin für Selbstdenker nun auch online noch leichter zugänglich.
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Anlässlich des Staatsfeiertags bietet FREILICH eine zeitlich begrenzte Sonderaktion für neue Abonnenten. Neben 19 Prozent Rabatt und kostenlosem Versand wartet auch ein exklusives Willkommenspaket auf Sie.
Am 7. April plante die NGO „NTTKS“ im Rathaus der brandenburgischen Stadt Teltow mit den Altparteien den Kampf gegen die AfD. Jetzt werfen die AfD und ein Jurist den Ausrichtern schwere Verst��ße gegen das Grundgesetz vor.
In einer Zeit radikaler Selbstbezogenheit rückt die kommende FAV-Akademie die fast vergessene Tugend des Dienens wieder in den Mittelpunkt der Debatte. Hochkarätige Referenten diskutieren dabei die Frage, welche Rolle Pflichtbewusstsein und Gemeinschaft heute noch für Staat und Nation spielen können.
Hat Donald Trump sein Versprechen einer souveränen amerikanischen Wende eingelöst – oder bleibt „America First“ ein politisches Schlagwort ohne Substanz? Die neue FREILICH-Ausgabe beleuchtet die Macht, den Mythos und die Realität einer Bewegung, die den Westen stark prägt.
Die FREILICH-Mannschaft geht in die Osterpause Wir wünschen Ihnen frohe Ostern und sind bald wieder für Sie da.
In der aktuellen Frauenrechtsdebatte stehen auf EU-Ebene zunehmend Gender-Ideologie, Abtreibungsförderung und Trans-Politik im Mittelpunkt. Elisabeth Dieringer fordert statt ideologischer Projekte eine konsequente Hinwendung zu sozialer Absicherung und Armutsbekämpfung von Frauen.
Ein rechtskräftig wegen Amtsmissbrauchs verurteilter Bürgermeister bleibt im Amt und zeigt keinerlei Einsicht. Kritiker sehen darin ein bezeichnendes Beispiel für fehlende politische Verantwortung und fragwürdige Machtstrukturen.
Der FREILICH-Newsletter ist zurück – und mit ihm exklusive Einblicke für alle, die sich für unabhängigen, konservativen Journalismus interessieren.
Hinter dem als Strompreisoffensive präsentierten „Österreich-Tarif“ des Verbund orten Kritiker vor allem ein zeitlich befristetes Rabattkonstrukt, das im zweiten Vertragsjahr zu Mehrkosten führen kann.