ARD nutzte für Dokumentation auch Informationen der Antifa
Für eine Dokumentation des Politmagazins REPORT MAINZ zum Thema AfD und Burschenschaften hat die ARD auch Informationen von „antifaschistischen Recherchegruppen“ für ihre Recherchen genutzt.
Für eine Dokumentation des Politmagazins REPORT MAINZ zum Thema AfD und Burschenschaften hat die ARD auch Informationen von „antifaschistischen Recherchegruppen“ für ihre Recherchen genutzt.
Der Kommunikationswissenschaftler soll die Wochenzeitung Demokratischer Widerstand unterstützt haben, an der er als Mitherausgeber beteiligt war und die die Coronapolitik scharf kritisierte. Eine drastische Formulierung in der Zeitung führte nun zu einer Disziplinarmaßnahme gegen Meyen.
Eigentlich hatte die Stadt Potsdam einem linken Jugendzentrum die Finanzierung bis 2088 zugesichert. Doch dann gab es eine Beschwerde bei der Kommunalaufsicht.
Frankreich verzeichnet laut Umfrage eine Zunahme des Antisemitismus. Die Gründe dafür sehen die Befragten zum Teil im Rechtsextremismus. Jüdische Befragte sehen die Ursachen eher im Islamismus und im Linksextremismus.
Erst vor wenigen Wochen ereignete sich ein mutmaßlich linksextremistischer Brandanschlag auf das Umzugsunternehmen des AfD-Kommunalpolitikers Sven Ebert in Hohenweiden im Saalekreis, bei dem fünf von sechs Lkw komplett ausbrannten und ein weiterer stark beschädigt wurde. Aber es gab bereits viele weitere Brandanschläge in diesem Jahr.
Ein Wahlkämpfer der AfD wurde beim Besuch eines Fußballspiels von Unbekannten überfallen und angegriffen. Er erlitt einen Nasenbeinbruch.
Bei einem Angriff auf einen rechten Demonstranten im November 2023 in Leipzig soll auch ein Mitglied der Bewegung „Omas gegen Rechts“ eine wichtige Rolle gespielt haben. Am Mittwoch fanden deshalb in Leipzig mehrere Hausdurchsuchungen statt.
In München und Oberbayern kommt es seit Jahren immer wieder zu Brandanschlägen auf wichtige Infrastruktur, die erhebliche Schäden anrichten. Die AfD fordert nun von der Staatsregierung bessere Maßnahmen, um die Infrastruktur und die Bürger in Bayern vor solchen Anschlägen zu schützen.
In der Nacht von Sonntag auf Montag kam es in Hohenweiden zu einem mutmaßlichen Brandanschlag auf das Umzugsunternehmen eines AfD-Politikers. Das Bürgernetzwerk Ein Prozent ruft nun zur Solidarität mit dem geschädigten Unternehmen auf.
Die Ex-Frau von Jeff Bezos, MacKenzie Scott, will laut einem Bericht der New York Post rund 640 Millionen Dollar an linksradikale Gruppen spenden, die unter anderem kriminelle Migranten und Transsexuelle unterstützen sollen.