Ex-Präsident Clinton: Netanjahu will Krieg, um ewig im Amt zu bleiben
Bill Clinton kritisiert Netanjahus Umgang mit dem Iran-Konflikt als Machtinstrument und warnt vor den Folgen für die Zivilbevölkerung im Nahen Osten.
Bill Clinton kritisiert Netanjahus Umgang mit dem Iran-Konflikt als Machtinstrument und warnt vor den Folgen für die Zivilbevölkerung im Nahen Osten.
Der Konflikt im Nahen Osten sorgt auch in Deutschland für hitzige politische Debatten. Jüngst hat sich dazu auch Björn Höcke im Thüringer Landtag geäußert.
Die Mehrheit der US-Bevölkerung lehnt eine militärische Einmischung im Israel-Iran-Konflikt ab und bevorzugt diplomatische oder wirtschaftliche Maßnahmen, wie eine aktuelle Umfrage zeigt.
Ein Transpondersignal über Jordanien wirft Fragen zur Rolle der Bundeswehr im Konflikt zwischen Israel und dem Iran auf. Hat ein deutscher Tankflug in der aktuellen militärischen Auseinandersetzung indirekt zugunsten Israels eingegriffen?
In der AfD herrscht Uneinigkeit zwischen Parteilinie und Basis: Während die Funktionäre Israel verbal den Rücken stärken, lehnen viele Anhänger Militärhilfe, Staatsräson und das Vorgehen Israels im Nahen Osten deutlich ab, wie eine exklusive FREILICH-Analyse zeigt.
Der Nahostkonflikt spaltet die AfD: Iris Dworeck-Danielowski kritisiert die pro-israelische Haltung der Bundestagsfraktion. Sie fordert eine parteiinterne Debatte, um die Positionen zu klären und zu verhindern, dass die Partei ihre Wählerbasis verliert.
Ein AfD-Landtagsabgeordneter fordert seine Parteikollegen auf, dem Compact-Magazin den Rücken zu kehren und das Magazin konsequent aus dem Vorfeld auszuschließen.
Fast eine halbe Milliarde Euro – so viel hat die Bundesregierung seit Oktober 2023 für Waffenexporte nach Israel genehmigt. Trotz internationaler Kritik beruft sie sich auf Einzelfallprüfungen und außenpolitische Erwägungen.
Die Kriegspolitik Israels im Gazastreifen eskaliert. Bruno Wolters warnt angesichts dessen vor den Folgen einer unkritischen Unterstützung der israelischen Militäroffensive – vor allem für Deutschland.
Der Eurovision Song Contest dient schon lange nicht mehr der Völkerverständigung, sondern wird immer mehr zum Sprachrohr politischer Botschaften. Fabian Walch analysiert, warum Georgien in diesem Jahr das Rennen machen könnte – und was das mit der EU zu tun hat.