Hijab-Influencerin legt Kopftuch ab – und berichtet von Morddrohungen
Die muslimische Influencerin Nur El-Huda hat ihr Kopftuch abgelegt. Nun werfen ihr andere muslimische Influencer vor, damit ein falsches Signal an junge Musliminnen zu senden.
Die muslimische Influencerin Nur El-Huda hat ihr Kopftuch abgelegt. Nun werfen ihr andere muslimische Influencer vor, damit ein falsches Signal an junge Musliminnen zu senden.
Während der Anteil muslimischer Schüler an Wiens Pflichtschulen weiter steigt, warnen Opposition und Kritiker vor den Folgen jahrelanger Massenzuwanderung und wachsender Parallelgesellschaften.
Während Islamisten laut Bundesregierung immer gezielter digitale Räume nutzen, um Minderjährige zu erreichen, setzt Berlin vor allem auf medienpädagogische Prävention statt auf spürbare Eingriffe gegen die Strukturen im Netz.
Die geplante Großmoschee im Puntigamer Wohngebiet stößt bei den Anrainern auf massiven Widerstand. Zudem werfen Kritiker der Stadtführung Untätigkeit, Konzeptlosigkeit sowie ein politisches Ungleichgewicht zugunsten des Bauprojekts vor.
Die Familie des Mannes, der sich inzwischen an die Spitze des IS katapultiert hat, lebt weiterhin im britischen Slough. Der heute weltweit gesuchte Extremistenführer operiert von Somalia aus und ist eine zentrale Figur für die Reorganisation des Islamischen Staates.
Eine Wiener Ausstellung hat heftige Empörung entfacht, weil darin die Muttergottes als Transfrau dargestellt wird. Kirchenvertreter und Politiker sprechen von einer gezielten Provokation.
Rund 40 Prozent der ausgereisten Islamisten sind nach Deutschland zurückgekehrt. Die Sicherheitsbehörden sehen darin ein wachsendes Risiko für Anschläge im Inland.
Ein brisanter Bericht über Wiener Pflichtschulen legt massive Integrationsprobleme offen. Kritiker warnen vor wachsender religiöser Abschottung sowie einer gefährlichen Ablehnung westlicher Werte.
Ein neues Gutachten zum Magdeburger Anschlag versucht, die Tat politisch einzuordnen, und stuft sie nun als „eindeutig terroristisch“ ein. Demnach soll sich der Täter in „rechtsextremen“ Netzwerken bewegt haben.
Nach der Festnahme zweier islamistischer Wiederholungstäter erhebt die FPÖ schwere Vorwürfe gegen Justiz und Behörden. Die Freiheitlichen sehen darin ein Scheitern der bisherigen Resozialisierungspolitik und fordern Konsequenzen.