Grünen-Politiker stimmen für Räumung und demonstrieren dann dagegen
Die Räumung des Weilers Lützerath hat einen Keil zwischen die Klimabewegung und die Partei der Grünen getrieben.
Die Räumung des Weilers Lützerath hat einen Keil zwischen die Klimabewegung und die Partei der Grünen getrieben.
Eine aktuelle Umfrage des Instituts YouGov lässt die AfD jubeln und die Regierungsparteien verstimmen.
„Asylstraftäter sofort abschieben“, so lautet die Forderung des niederösterreichischen Landesrats Gottfried Waldhäusl (FPÖ), der nun ein Volksbegehren plant. Dieses soll ab Juni unterzeichnet werden können.
Am Montag startet das Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos mit ca. 2.500 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Für Aufregung sorgt eine geleakte Teilnehmerliste.
Die Bundesregierung unternehme nicht genug gegen die Unruhestifter der Klimabewegung, so Herbert Kickl (FPÖ). Er fordert Bundeskanzler Nehammer endlich zum Handeln auf.
Die Räumung des Tagebaus Lützerath eskaliert zusehends, erste Molotow-Cocktails fliegen gegen Einsatzkräfte. Gleichzeitig kündigen „Klimaschützer“ Aktionen in der Bundeshauptstadt an.
Der Tübinger Oberbürgermeister kritisiert die „Abschiebe-Angst“ der Grünen.
In der thüringischen Landtagsfraktion der Grünen herrscht Unruhe. Schuld daran sind ideologische Vorgaben und interne Schwierigkeiten.
Der grüne Ministerpräsident aus Baden-Württemberg plädiert für eine strenge Auslegung der Rechtschreibung und stellt sich damit auch gegen die eigene Partei.
Im zweiten Teil seines Beitrags zum demographischen Dilemma konzentriert sich Daniel Fiß auf die Zusammensetzung der Wählerschaft und hält fest, dass CDU und SPD als die beiden großen Volksparteien ohne die Ü60-Wähler in den Wahlergebnissen bei unter 20 Prozent liegen würden.