So würde Vilimsky einen absoluten Asylstopp umsetzen
Im ZIB2-Interview erklärte Harald Vilimsky am Mittwoch, wie er in Zukunft dafür sorgen würde, dass weniger oder gar keine illegalen Migranten mehr nach Europa kommen.
Im ZIB2-Interview erklärte Harald Vilimsky am Mittwoch, wie er in Zukunft dafür sorgen würde, dass weniger oder gar keine illegalen Migranten mehr nach Europa kommen.
EU-Spitzenkandidat Harald Vilimsky wünscht sich nach der EU-Wahl Einigkeit unter den Parteien „rechts der Mitte“. Für die FPÖ sieht er dabei eine klare Aufgabe.
In keinem anderen Land der Europäischen Union wurden im vergangenen Jahr mehr Asylanträge gestellt als in Deutschland. Dennoch ist die Pro-Kopf-Belastung in Österreich höher.
Am Mittwochmorgen verkündeten die Medien eine „strenge Reform“ der EU-Asylregeln, und Politiker stellten das Ergebnis als Lehre aus den letzten Migrationswellen dar. Das ist falsch, weil die wirklichen Probleme nicht angegangen werden und die neuen Regeln leicht umgangen werden können, meint FREILICH-Redakteur Bruno Wolters in seinem Kommentar.
Am vergangenen Freitag hat sich die EU auf einen „besseren Schutz der Medien“ geeinigt. Während die Diskussion in der breiten Öffentlichkeit noch nicht angekommen ist, sehen Experten und Medienverbände dem neuen Gesetz mit Sorge entgegen.
In einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft werden die finanziellen Folgen einer Vollmitgliedschaft der Ukraine auf 130 bis 190 Milliarden Euro geschätzt.
Die EU-Kommission, das Europäische Parlament und der Rat der EU haben sich Anfang November auf die Einführung der EUid-Brieftasche, einer digitalen Brieftasche geeinigt. Neben Daten- und Verbraucherschützer übt auch Markus Buchheit Kritik an der Einführung der EUid-Brieftasche, die dem Missbrauch von Datensätzen Tür und Tor öffnen wird, warnt er im Interview mit FREILICH.
Der Urlaub in dem kleinen südosteuropäischen Land Albanien wird immer beliebter. Durch den Ausbau des Hotel- und Gaststättengewerbes kommen immer mehr Touristen in das Land. Damit kann in kürzerer Zeit zwar mehr Geld erwirtschaftet werden, langfristig werde damit aber der soziale Frieden gefährdet. Philipp Lemm war vor Ort.
In einer aktuellen Umfrage kommt die FPÖ auf 30 Prozent, was fast eine Verdoppelung im Vergleich zur Europawahl 2019 bedeuten würde.
Die Partei von Geert Wilders ist der klare Sieger der gestrigen Parlamentswahlen in den Niederlanden. Welche Folgen dies für die Niederlande und Europa haben wird und ob eine „Melonisierung“ droht, klärt die Benelux-Expertin Irmhild Boßdorf im FREILICH-Kurzinterview.