Inflation in Österreich weit über EU-Schnitt
Österreich hat eine der höchsten Inflationsraten im Euroraum. Preistreiber sind vor allem Haushaltsenergie, Tourismus und Nahrungsmittel.
Österreich hat eine der höchsten Inflationsraten im Euroraum. Preistreiber sind vor allem Haushaltsenergie, Tourismus und Nahrungsmittel.
Bundeskanzler Olaf Scholz hatte bereits Ende 2022 seine Unterstützung für einen EU-Beitritt der Ukraine und anderer Staaten erklärt. Die Bundesregierung kann jedoch derzeit nicht abschätzen, welche Belastungen dies zum Beispiel für den EU-Haushalt mit sich bringen würde.
Auf EU-Ebene werden Barzahlungen über 10.000 Euro im Zuge der Verschärfung der Geldwäschebestimmungen verboten. Die neue Verordnung soll frühestens Mitte 2026 in Kraft treten. Von der FPÖ kommt scharfe Kritik.
In einer irischen Kleinstadt haben mehrere hundert Demonstranten gegen die Unterbringung von 160 Migranten im letzten verbliebenen Hotel der Stadt protestiert. Doch die Politik hat bereits eine Lösung gefunden, um die Einwohner zu besänftigen.
Im ZIB2-Interview erklärte Harald Vilimsky am Mittwoch, wie er in Zukunft dafür sorgen würde, dass weniger oder gar keine illegalen Migranten mehr nach Europa kommen.
EU-Spitzenkandidat Harald Vilimsky wünscht sich nach der EU-Wahl Einigkeit unter den Parteien „rechts der Mitte“. Für die FPÖ sieht er dabei eine klare Aufgabe.
In keinem anderen Land der Europäischen Union wurden im vergangenen Jahr mehr Asylanträge gestellt als in Deutschland. Dennoch ist die Pro-Kopf-Belastung in Österreich höher.
Am Mittwochmorgen verkündeten die Medien eine „strenge Reform“ der EU-Asylregeln, und Politiker stellten das Ergebnis als Lehre aus den letzten Migrationswellen dar. Das ist falsch, weil die wirklichen Probleme nicht angegangen werden und die neuen Regeln leicht umgangen werden können, meint FREILICH-Redakteur Bruno Wolters in seinem Kommentar.
Am vergangenen Freitag hat sich die EU auf einen „besseren Schutz der Medien“ geeinigt. Während die Diskussion in der breiten Öffentlichkeit noch nicht angekommen ist, sehen Experten und Medienverbände dem neuen Gesetz mit Sorge entgegen.
In einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft werden die finanziellen Folgen einer Vollmitgliedschaft der Ukraine auf 130 bis 190 Milliarden Euro geschätzt.