Soros-Stiftungen planen weitgehenden Rückzug aus Europa
Der strategische Kurswechsel fällt mit der Ankündigung von Soros‘ Sohn Alex zusammen, auf ein neues Geschäftsmodell umzusteigen.
Der strategische Kurswechsel fällt mit der Ankündigung von Soros‘ Sohn Alex zusammen, auf ein neues Geschäftsmodell umzusteigen.
Auf der italienischen Insel Lampedusa sind erneut zahlreiche Migranten angekommen: Im Erstaufnahmelager der Insel wurden am Sonntag 4.267 Menschen gezählt, wie die Nachrichtenagentur ANSA berichtete. Das ist das Zehnfache der offiziellen Aufnahmekapazität von 400 Personen.
Die AfD sei unsozial und ihre bisherigen Wähler würden von ihrer Politik nicht wirklich profitieren, schreibt DIW-Chef Marcel Fratzscher in einer aktuellen Studie. Warum diese Behauptung so nicht stimmt, erklärt Bruno Wolters in seinem Kommentar für FREILICH.
Nach zwei Wochenenden, etlichen Vorstellungsreden und Abstimmungen umfasst die AfD-Kandidatenliste zur Europawahl 35 Parteimitglieder, die von Dr. Maximilian Krah als Spitzenkandidat angeführt wird. In seinem Kommentar für FREILICH erklärt Marvin Mergard, was die AfD-Delegation künftig in Brüssel umsetzen muss, um das notwendige Korrektiv sein zu können, das die europäische Rechte braucht.
In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau hatte Martin Schulz scharfe Kritik an Orbán geübt. Dieser reagierte auf Twitter.
Die AfD, deren Parteitag am Wochenende die EU als „gescheitert“ bezeichnet hatte, sei „auf Hass gegründet“ und wolle „das Bestehende zerstören“, sagte die französische EU-Ministerin Laurence Boone.
Derzeit sind mehr als hunderttausend Migranten in Italien untergebracht, doch die Unterkünfte platzen aus allen Nähten. Indes reißt der Migrationsstrom nicht ab.
Die aktuellen Asylzahlen in Deutschland nehmen wieder die Ausmaße der Krisenjahre seit 2015 an. In seinem Ticker zur aktuellen Migrationslage sammelt das Bürgernetzwerk Ein Prozent laufend neue Zahlen und Fakten rund um das Thema.
Die AfD hat vor dem Verwaltungsgericht Köln einen Sieg gegen das Bundesamt für Verfassungsschutz und dessen Präsidenten Thomas Haldenwang errungen.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat der EU vorgeworfen, Geld, das sie eigentlich Ungarn schulde, stattdessen für die Unterstützung der Ukraine auszugeben.