Regierungswechsel in Italien: Deutsche Politiker hegen Misstrauen
Nach dem Sieg des rechtskonservativen Bündnisses bei der Wahl suchen die deutschen Politiker nun nach einer Einordnung des Ergebnisses.
Nach dem Sieg des rechtskonservativen Bündnisses bei der Wahl suchen die deutschen Politiker nun nach einer Einordnung des Ergebnisses.
Die Bundesrepublik ist krisengebeutelt. Corona, Migration, Energie oder Versorgung, diese und weitere Problemfelder bringen die Regierung in Zugzwang. Davon profitiert die patriotische Opposition der AfD.
Die Wirtschaft steuert hierzulande ganz offensichtlich auf eine Katastrophe zu. Dazu passt, dass der bundesdeutsche Städte- und Gemeindebund großflächige Stromausfälle befürchtet, wie er der Presse am 10. September meldete.
Die anhaltende Skandalwelle beim ÖRR hat Konsequenzen, zumindest innerhalb der Bevölkerung. Vetternwirtschaft, Bereicherung der Führungspositionen und unsaubere journalistische Arbeit führen zu einer nie dagewesenen Ablehnung des Rundfunks.
Die Ampel-Koalition verliert im neusten „Deutschlandtrend“ ihre Mehrheit, während AfD und Union dazulegen.
Mit dem Motto „Unser Land zuerst“ startet die AfD in den sogenannten „heißen Herbst“. Ziel der Kampagne ist die Mobilisierung der Bürger auf der Straße, um gegen die Politik der Regierung zu demonstrieren.
Die kalte Progression ist – gerade in Zeiten hoher Inflation – ein wichtiges Thema für die Arbeitnehmer. Österreich will die Steuermehrbelastung jetzt dauerhaft eindämmen, die deutsche Bundesregierung hat bisher keine Pläne vorgelegt.
Bei einer Fraktionsveranstaltung in Berlin streamte die AfD auf der Kurzvideo-Plattform TikTok. Ein missverständlicher Satz nach Ende der Veranstaltung brachte dem AfD-Politiker Harald Weyel einen „Skandal“ ein.
Am Donnerstag stellte die AfD ihre Kampagne „Unser Land zuerst!“ vor. Die deutsche Presselandschaft vermutet dahinter Instrumentalisierung.
Ab nächsten Jahr müssen mindestens 30 Prozent der Vorstandsämter mit Frauen besetzt werden. Kritik kam von konservativen Christdemokraten und der AfD.