CDU/CSU beschließen Kooperationsverbot mit AfD
CDU und CSU lehnen im Bundestag jegliche Zusammenarbeit mit der AfD ab. Das gab die Bundestagsfraktion der Union diese Woche offiziell bekannt.
CDU und CSU lehnen im Bundestag jegliche Zusammenarbeit mit der AfD ab. Das gab die Bundestagsfraktion der Union diese Woche offiziell bekannt.
Das Deutschlandtreffen der „Alternativen Mitte“, einer Interessengemeinschaft, die aus der Alternative für Deutschland (AfD) hervorgegangen ist, findet nun doch nicht im Paderborner Dörenhof statt. Laut eines Berichts der Neuen Westfälischen habe der Gastwirt das Treffen abgesagt, weil er mehrfach bedroht wurde.
AfD-Chef Jörg Meuthen will das Kooperationsverbot mit Pegida Dresden aufheben. Auch der Co-Vorsitzende Alexander Gauland hält eine Annäherung an die Bürgerbewegung für „möglich“, erklärte er im Interview mit dem stern.
„Kameltreiber“ und „Kümmelhändler“ sind zwar noch nicht ganz das – politisch korrekte und daher in den Medien weniger getadelte – Minusniveau von „Ziegenficker“ (Böhmermann über Erdogan) und „Köterrasse“ (ein Türke über die Deutschen), aber es ist doch ein bisschen die Frage, ob man dieses Niveau – Aschermittwoch hin oder her – anstreben muss.
Ein Positionspapier der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) warnt vor einem Anstieg des Linksextremismus in Europa. Petr Bystron forderte im Namen des bayerischen AfD-Landesverbands einen sofortigen Finanzierungsstopp linksextremer Initiativen.
André Poggenburg, Vorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt, will zentrale Bestimmungen des Unvereinbarkeitsbeschlusses seiner Partei gegenüber dem patriotischen Bürgerbündnis Pegida aufheben. Dies berichtet die Welt am Mittwoch in ihrer Online-Ausgabe.