100 Milliarden Euro: Brüssel prüft neuen Mega-Fonds für Ukraine
Die EU will der Ukraine ab 2028 weitere 100 Milliarden Euro zur Verfügung stellen – zusätzlich zu den bereits geleisteten Hilfen in Höhe von mehreren hundert Milliarden Euro.
Bruno Wolters wurde 1994 in Deutschland geboren und studierte Philosophie und Geschichte in Norddeutschland. Seit 2022 ist Wolters Autor bei Freilich. Seine Interessengebiete sind Ideengeschichte und politische Philosophie.
Die EU will der Ukraine ab 2028 weitere 100 Milliarden Euro zur Verfügung stellen – zusätzlich zu den bereits geleisteten Hilfen in Höhe von mehreren hundert Milliarden Euro.
Neue Plagiatsvorwürfe erschüttern die Kandidatur von Frauke Brosius-Gersdorf für das Bundesverfassungsgericht. Gutachter Stefan Weber hat in ihrer Dissertation zahlreiche problematische Textparallelen festgestellt.
In Texas griffen mehrere Personen eine ICE-Hafteinrichtung gezielt mit Schusswaffen, Propagandamaterial und militärischer Ausrüstung an. Laut Ermittlern war das Ziel die Tötung von Abschiebebeamten.
Deutschland hat gezielt über 200 syrische Stipendiaten für den Wiederaufbau Syriens ausgebildet. Nach dem Ende der Assad-Regierung kehrten jedoch viele nicht in ihre Heimat zurück.
Die Burschenschaft Arminia plant ihre Rückkehr zum Villacher Kirchtag und kündigt erneut eine eigene Bar an. Ihr Stand auf dem Festgelände ist jedoch weiterhin offiziell untersagt.
Der FPÖ-Politiker Harald Vilimsky sieht sich einem neuen Antrag auf Aufhebung seiner Immunität gegenüber. Grund dafür ist eine Sicherheitstür.
Die rechtskonservative spanische Partei Vox will bis zu acht Millionen Menschen abschieben. Dies sei laut der Partei eine notwendige Maßnahme, um einen drohenden demografischen Umbruch zu verhindern.
In einem Positionspapier äußert sich die Diözese Rottenburg-Stuttgart zur Debatte um Asyl und Migration. Darin betont sie ihr Engagement für Integration und erklärt, dass „Fremdenfeindlichkeit“ mit ihrem Selbstverständnis unvereinbar ist.
Auf den sprunghaften Anstieg der Migration aus Libyen reagiert Griechenland mit einer dreimonatigen Aussetzung der Bearbeitung von Asylanträgen von Bootsmigranten. Die Politik spricht von einer „Notsituation“.
Eine neue Studie aus Israel zeigt: Gegen Corona geimpfte Kinder erkranken fast 40 Prozent häufiger an einer Autoimmunerkrankung als ungeimpfte.