Quote von nur 5,9 Prozent: Arbeitsagentur vermittelt kaum Jobs in Sachsen
Trotz Tausender Beschäftigter schaffen es in Sachsen nur wenige Jobvermittler, Arbeitslose tatsächlich in neue Jobs zu bringen. Die Opposition sieht darin ein Systemversagen.
Bruno Wolters wurde 1994 in Deutschland geboren und studierte Philosophie und Geschichte in Norddeutschland. Seit 2022 ist Wolters Redakteur bei Freilich. Seine Interessengebiete sind Ideengeschichte und politische Philosophie.
Trotz Tausender Beschäftigter schaffen es in Sachsen nur wenige Jobvermittler, Arbeitslose tatsächlich in neue Jobs zu bringen. Die Opposition sieht darin ein Systemversagen.
Islamisten haben im Internet mit einem Anschlag auf die Kathedrale Notre-Dame gedroht. Die Behörden reagieren darauf mit massiven Sicherheitsmaßnahmen und Warnungen an die Bevölkerung.
Die Österreicher machen sich mehr Sorgen um die Verfügbarkeit von Medikamenten als um Gas, Öl oder Lebensmittel. Eine klare Mehrheit fordert deshalb eine gemeinsame europäische Strategie.
Erstmals seit zehn Jahren kommt die größte Zahl der Asylsuchenden in Europa nicht mehr aus Syrien, sondern aus Venezuela. Besonders Spanien wird dabei zum Hauptziel.
Eine Studie prognostiziert, dass klimatische Extreme und strengere Regeln im Pflanzenschutz die Ernteerträge in Deutschland deutlich verringern könnten.
Die EU-Kommission überwies dem umstrittenen Journalisten-Netzwerk OCCRP nach der Europawahl mehr als 600.000 Euro. Kritiker sehen darin eine Gefahr für die politische Einflussnahme.
Kürzlich warnte Orbán eindringlich, der Westen sei auf dem besten Weg zur Islamisierung. Europa stehe demnach vor einem tiefgreifenden Umbruch.
Trotz des Machtwechsels in Syrien wagen nur wenige Syrer den Schritt zurück in die alte Heimat. So haben bis Ende August knapp 1.900 Syrer Rückkehrhilfen in Anspruch genommen, während die Zahl der Asylanträge wächst.
In den aktuellen Umfragen bleibt die FPÖ klar stärkste Kraft und ist damit weiterhin auf Rekordkurs. Auch in der Kanzlerfrage haben die Blauen mit ihrem Bundesparteiobmann die Nase vorne.
Belgien reagiert mit drastischen Maßnahmen auf die eskalierende Drogengewalt in Brüssel. So sollen Soldaten gemeinsam mit der Polizei in besonders betroffenen Stadtteilen patrouillieren.