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Bruno Wolters

Bruno Wolters wurde 1994 in Deutschland geboren und studierte Philosophie und Geschichte in Norddeutschland. Seit 2022 ist Wolters Autor bei Freilich. Seine Interessengebiete sind Ideengeschichte und politische Philosophie.

Artikel von Bruno Wolters

Vorschaubild: Die jüngsten Angriffe auf die AfD haben die Linke entlarvt
Politik

Die jüngsten Angriffe auf die AfD haben die Linke entlarvt

Eine Kot-Attacke auf Beatrix von Storch, ein verhindertes mögliches Attentat auf Alice Weidel und nun ein Attentat auf Tino Chrupalla – das Personal der AfD gerät derzeit verstärkt ins Visier radikaler AfD-Gegner. Das Schweigen der Linken zu diesen Vorfällen ist bezeichnend.

Bruno Wolters•4 Min•
Vorschaubild: Der Untergang der Sozialdemokratie
Politik

Der Untergang der Sozialdemokratie

Inhaltliche und strukturelle Veränderungen in der SPD haben in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass die Partei kaum mehr als 15-20 Prozent der Wählerschaft mobilisieren kann. Damit ist die SPD als Volkspartei tot, befindet Bruno Wolters in seinem Kommentar für FREILICH.

Bruno Wolters•4 Min•
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Politik

Fünf Lehren aus der Aiwanger-Affäre

Die Entscheidung des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, keine Konsequenzen aus der Flugblattaffäre um seinen Koalitionspartner und Stellvertreter Hubert Aiwanger zu ziehen, hat zwar heftige Reaktionen ausgelöst, doch lassen sich daraus auch Lehren ziehen. Welche das sind, erläutert Bruno Wolters in seinem Kommentar für FREILICH.

Bruno Wolters•5 Min•
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Politik

Deshalb ist der Fachkräftemangel eine Legende

Die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt bleibt angespannt, immer wieder ist vom sogenannten Fachkräftemangel die Rede. Dass die demografische Schieflage dafür verantwortlich ist, glaubt Bruno Wolters nicht. Für ihn ist das Problem hausgemacht, wie er in seinem Kommentar für FREILICH erklärt.

Bruno Wolters•6 Min•
Vorschaubild: Multipolare Weltordnung: Nur eine Chiffre für Moskau und Peking?
Welt

Multipolare Weltordnung: Nur eine Chiffre für Moskau und Peking?

Immer mehr rechte Akteure sprechen von einer sogenannten multipolaren Weltordnung. Während Linke und Liberale darin eher ein Codewort für eine Anlehnung an Russland und China sehen, geht die eigentliche Bedeutung viel tiefer. Multipolarität ist eher eine Idee und Prinzip als ein konkretes System.

Bruno Wolters•5 Min•

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