Logo von FREILICH Magazin
Welt

Iran ist keine Insel: Warum Trumps Krieg auch Europa trifft

Ein umfassender Krieg gegen Iran hätte Folgen, die weit über den Nahen Osten hinausreichen und insbesondere Europa schwer treffen könnten. Ali-Mohammad Mohajer Nasser darüber, weshalb eine weitere Eskalation auch Deutschland gefährdet und wie eine diplomatische Lösung aussehen könnte.

US-Präsident Donald Trump salutiert vor amerikanischen Soldaten. Sein Krieg gegen Iran könnte weit über den Nahen Osten hinaus Folgen haben.
US-Präsident Donald Trump salutiert vor amerikanischen Soldaten. Sein Krieg gegen Iran könnte weit über den Nahen Osten hinaus Folgen haben. (Bild: IMAGO / UPI Photo)

Donald Trump droht wieder. Bald werde man mit Iran „den Job zu Ende bringen“, ließ der US-Präsident verlauten. Irans Außenminister Abbas Araghchi erwiderte, auch Teheran habe noch unerledigte Aufgaben. Anfang Oktober hatte Trump erklärt, Iran vor den Kongresswahlen am 3. November nicht angreifen zu wollen. Ein Krieg nach Wahlkalender: Darin zeigt sich bereits ein Teil des Problems.

Trump zog mit dem Versprechen ins Weiße Haus ein, Amerikas endlose Kriege zu beenden. Seit dem 28. Februar führt er selbst einen Krieg gegen Iran, dessen Folgen weit über die Erwartungen seiner Urheber hinausgehen. Washington fehlt eine überzeugende Antwort auf die Frage, wie dieser Krieg enden soll. Stattdessen werden die Drohungen schriller: von der Auslöschung einer ganzen Zivilisation bis zu Gedankenspielen über Atomschläge. Wer so spricht, hat sich von der Sprache der Politik weit entfernt.

Die Grammatik des Krieges

Carl von Clausewitz wird oft mit dem Satz zitiert, Krieg sei die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Dabei gerät seine Warnung vor der Eigendynamik der Gewalt leicht aus dem Blick: Jede Seite antwortet auf die Gewalt der anderen und kann den Krieg so weiter verschärfen. Die Politik muss ihm deshalb Ziel und Richtung geben. Clausewitz formulierte es so: Der Krieg habe „seine eigene Grammatik, aber nicht seine eigene Logik“.

Was aber, wenn die Politik selbst nicht weiß, was sie erreichen will? Trumps Kriegsziele schwankten von Beginn an: vom Aufruf an die Iraner, ihre Regierung zu übernehmen, über die Ankündigung eines vier- bis fünfwöchigen Feldzugs und die Forderung nach „bedingungsloser Kapitulation“ am 6. März bis zum Raketen- und Atomprogramm. Das ist mehr als der Dilettantismus eines Einzelnen. Wo ein politisches Ziel fehlt, gewinnt die Dynamik des Krieges die Oberhand.

Ein Krieg schafft mit der Zeit eigene Gründe, ihn fortzusetzen. Gefallene verlangen nach einem Sinn, den viele nur im Sieg sehen. Gewalt erzeugt neue Feindschaft; politische Karrieren, Haushalte und Glaubwürdigkeit hängen am Weitermachen. Die Waffenruhe vom 7. April, die Gespräche in Islamabad und das Memorandum vom Juni, das schon im Juli wieder Makulatur war: Sie zeigen, wie schwer es der Politik fällt, die Gewalt dauerhaft zu beenden. Beginnen kann einen Krieg eine Seite allein. Beenden können ihn nur zwei.

Der absolute Feind

Ob ein Krieg beendet werden kann, hängt auch davon ab, wie die Gegner einander sehen. Der Jurist Carl Schmitt unterschied zwischen einem legitimen Feind, einem „justus hostis“, und einem absoluten Feind. Mit dem ersten lässt sich nach dem Kampf Frieden schließen. Wer den Gegner dagegen nur noch als Hindernis betrachtet, das beseitigt werden muss, macht ihn als Verhandlungspartner unkenntlich. Drohungen, die Zivilisation eines Volkes auszulöschen, berühren nicht nur den Schutz des kulturellen Erbes, den die Haager Konvention von 1954 festschreibt. Sie versperren auch den Weg zu einer politischen Einigung.

Hinzu kommt, dass die beiden Angreifer unterschiedliche Ziele verfolgen. Washingtons Ziele verändern sich mit der Kostenrechnung und dem Wahlkalender. Für die Regierung Netanjahu stehen seit Langem maximale Ziele im Raum: nicht nur Irans Fähigkeiten, sondern der iranische Staat selbst. Haben die beiden Urheber des Krieges verschiedene Vorstellungen von seinem Ende, wird eine Einigung umso schwerer. Nähert Amerika sich einem Abkommen, kann sein Partner mit den weitergehenden Zielen den Krieg wieder eröffnen. Entscheidend ist dann nicht allein, wer militärisch stärker ist, sondern wer über die Fortsetzung des Krieges entscheiden kann.

Iran ist keine Insel

Der Kernfehler der amerikanischen und israelischen Kriegsplanung besteht darin, Iran wie eine Insel zu behandeln: wie ein isoliertes Objekt, um das man einen Ring ziehen kann, um dann den Druck im Inneren zu erhöhen, ohne dass sich draußen etwas verändert. Belagern, Infrastruktur zerstören, das politische System wechseln, notfalls das Land zerteilen – in diesem Bild steht der Akteur woanders, und Iran ist bloß der Stoff, an dem er handelt.

Realismus müsste vor dieser Illusion schützen. Realismus heißt zuerst, die unbequeme Tatsache anzuerkennen, dass auch der Gegner einen Willen hat. Iran reagiert, lernt, verursacht Kosten und kann die Bedingungen des Problems, das man ihm stellt, selbst verändern. Dieser Wille zur Selbstbestimmung ist älter als die Islamische Republik Iran. Er reicht zurück zu Mossadegh und der Verstaatlichung des Öls, die 1953 mit einem von CIA und britischem Geheimdienst organisierten Putsch beantwortet wurde. Er prägte die Revolution von 1979 mit ihrer Losung der Unabhängigkeit, und er wurde im achtjährigen Krieg gegen einen von Ost und West gleichermaßen unterstützten Irak gehärtet. Aus der Erfahrung, im Moment der Gefahr allein gelassen zu werden, hat Teheran eine paradoxe Lehre gezogen: Um unabhängig zu bleiben, muss man Netzwerke knüpfen. Iran will keine Insel sein, aber auch nicht im Netz seiner Verbündeten aufgehen. Seine Subjektivität liegt genau dazwischen.

Diese Netzwerke als bloße „Stellvertreter“ abzutun, ist ebenso irreführend, wie sie für völlig unabhängig von Teheran zu halten. Entscheidend ist ihre Verwurzelung im Boden: in einer realen Bevölkerung, einer realen Geografie. Carl Schmitt nannte das den „tellurischen“ Charakter des Partisanen. Gerade deshalb sind diese Akteure keine Werkzeuge Teherans. Sie handeln aus eigenen Motiven und stützen sich auf eigene gesellschaftliche Basen. Diese relative Eigenständigkeit macht das Netzwerk widerstandsfähiger, auch wenn sie seine Koordination komplexer macht. Ein solches Netz hat kein einzelnes Zentrum, dessen Ausschaltung es lahmlegen würde. Wer glaubt, man müsse nur „den Kopf des Kraken“ treffen, verkennt, dass die Arme eigene Wurzeln haben. Einen Staat kann man belagern. Ein im Land verwurzeltes Netz von Akteuren ist weit schwerer einzukreisen.

Deshalb sind Irans politische Grenzen nicht die operativen Grenzen eines Krieges gegen Iran. Der Irak, der Persische Golf, der Golf von Oman, die Levante: Sie wären nicht mehr Umgebung des Krieges, sondern Teil von ihm. Der Angreifer kann wählen, wo er zuerst zuschlägt. Die Geografie der letzten Folge kann er nicht wählen.

Die Rechnung kommt nach Europa

Ein Krieg verbreitet sich nicht nur durch Truppenbewegungen, sondern durch Folgen. Vor dem Krieg, im ersten Halbjahr 2025, floss durch die Straße von Hormus nach Angaben der US-Energiebehörde EIA rund ein Fünftel des weltweiten Verbrauchs an flüssigen Erdölprodukten und mehr als ein Fünftel des globalen Flüssiggashandels. Ein totaler Krieg würde Energiepreise, Versicherungsprämien, Lieferketten und Migrationsbewegungen in Gang setzen, die Tausende Kilometer entfernt ankommen.

Wie hoch die Rechnung schon jetzt ist, hat ausgerechnet ein europäischer Regierungschef ausgesprochen. Der Krieg in Iran habe Europa bereits mehr als 100 Milliarden Euro gekostet, fast das Doppelte des jährlichen EU-Agrarhaushalts, sagte Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez am 16. Oktober nach dem EU-Gipfel. Den Krieg selbst nannte er „illegal und unnötig“. Und das war erst die „begrenzte“ Variante.

Für Deutschland ist das keine abstrakte Rechnung. Eine Industrie, die nach dem Verlust des russischen Pipelinegases ohnehin um ihr Überleben ringt, verkraftet keinen weiteren Energieschock. Ein in zerfallene Staaten zerschlagener Mittlerer Osten würde nicht bei Teheran haltmachen, sondern Fluchtbewegungen auslösen, gegen die 2015 wie ein Vorspiel wirkte. Und die amerikanischen Stützpunkte auf deutschem Boden, seit Jahrzehnten Drehscheiben für Washingtons Kriege in der Region, machen die Bundesrepublik nicht zum Zuschauer, sondern zum Beteiligten.

Hier kehrt sich der Begriff der Belagerung um. Belagerung soll das Opfer von seiner Umwelt abschneiden. Kann der Belagerte die Kosten aber zurück in die Umwelt drücken, wird der Belagerer selbst ins Wirkungsfeld der Belagerung gezogen. Iran hat genau diese Fähigkeit, nicht weil seine Macht grenzenlos wäre, sondern wegen seiner Lage im Geflecht von Routen, Märkten und Konflikten. Wer Irans Infrastruktur angreift, eröffnet zudem ein riskantes Spiel: Teheran hat Hebel über die globale Energieinfrastruktur, und Israels dichte, konzentrierte Infrastruktur ist im Ernstfall kaum zu schützen. Die Risikogleichung kippt nicht einseitig zulasten Irans.

Lawrow in Teheran: Die Schwelle der Neutralität

Vor diesem Hintergrund ist der Besuch des russischen Außenministers zu sehen. Sergej Lawrow kam am 19. Oktober nach Teheran und bot Moskaus Hilfe bei der Suche nach einer diplomatischen Lösung an. Er traf Außenminister Araghchi und Präsident Massud Peseschkian und bekräftigte Russlands Bindung an das auf 20 Jahre angelegte Abkommen über eine umfassende strategische Partnerschaft, das seit dem 2. Oktober 2025 in Kraft ist. Laut TASS nannte Lawrow Irans Kampf gegen die Aggression eine „gerechte Sache“. Araghchi erklärte anschließend, Iran und Russland hätten in ihrer Geschichte noch nie so eng zusammengearbeitet.

Ein automatischer Beistandspakt ist die Partnerschaft nicht: Das Abkommen enthält keine Klausel zur gegenseitigen Verteidigung. Russland und China entscheiden nach ihren eigenen Interessen. Doch ihre bisherige Zurückhaltung ist keine Garantie dafür, dass sie unter allen Umständen neutral bleiben. Ihre Schwelle der Neutralität ist nicht fest: Sie verschiebt sich mit dem Verlauf des Krieges und mit den Folgen, die Moskau und Peking für sich selbst erwarten.

Zielt der Krieg auf den Zerfall oder die Zerschlagung Irans, verändert das die Machtverhältnisse in Zentralasien, im Kaukasus, am Kaspischen Meer und am Persischen Golf sowie auf den Korridoren zwischen Ost und West. Moskau müsste sich fragen, ob es an seiner Südflanke einen Raum hinnehmen will, in dem die Reichweite seiner Rivalen stark gewachsen ist. Peking müsste die Folgen für seine Energieversorgung und sein Kräfteverhältnis mit Washington abwägen. Erreicht die Eskalation ein solches Ausmaß, könnten beide zu dem Schluss kommen, dass weiteres Abseitsstehen ihren eigenen Interessen schadet. Ob und wie sie dann handeln würden, ist offen. Entscheidend ist: Irans Lage beeinflusst auch die Kalkulation von Mächten, die ursprünglich nicht in diesen Krieg eintreten wollten.

Der Ausweg: Ein Tisch, der niemandem gehört

Die bilateralen Versuche sind gescheitert. Washington verhandelte nach der Logik des Geschäftsabschlusses: Druck erzeugen, Bedingungen setzen, Unterschrift verlangen. Wer Verhandlung als Transaktion versteht, deren Bedingungen militärischer Druck diktiert, bekommt Abkommen, die genau so lange halten, wie der Druck anhält. Die Vermittlung durch Pakistan, Katar und Oman öffnete Kanäle, doch ein Abkommen ohne dauerhaftes Gleichgewicht und ohne ausreichende Garanten zerbricht beim ersten Druck vom Schlachtfeld. Das Problem ist größer als der Rahmen, der zu seiner Lösung gewählt wurde.

Die militärische Lösung wird derweil mit jedem Monat irrationaler. Die Islamische Republik Iran und die mit ihr verbundenen Kräfte der Region zeigen keinerlei Bereitschaft zur bedingungslosen Kapitulation. Sie zu erzwingen, hieße, von einem begrenzten Krieg zu einem Krieg überzugehen, der nicht mehr Verhalten ändern, sondern den Willen einer politischen Einheit brechen will. Ab einem gewissen Punkt erhöht mehr Gewalt nicht die Wahrscheinlichkeit der Kapitulation, sondern nur die Größe des Schlachtfelds. Und wer Iran oder seine Nachbarn in gescheiterte Staaten verwandelt, erzeugt genau das, was er angeblich beseitigen will: instabile Räume, zahllose bewaffnete Akteure, offene Grenzen und Feindschaften, für die es nicht einmal mehr einen Staat gibt, mit dem man verhandeln könnte.

Ein realistischer Ausweg liegt darin, die Verhandlungen aus dem bilateralen Format in ein multilaterales zu überführen: China und Russland als Garanten, die Regionalmächte mit ihrem Wissen, ihren Kanälen und ihrer Legitimität, Amerika als unverzichtbare Partei, aber nicht als Eigentümer der Ordnung, und die Islamische Republik Iran nicht als Verhandlungsgegenstand, sondern als Mitautorin. Es geht nicht darum, eine Front gegen Amerika zu bilden. Es geht um einen Verhandlungstisch, der niemandem allein gehört.

Das hätte mehrere Vorteile. Je mehr Mächte ihre Glaubwürdigkeit an ein Abkommen knüpfen, desto teurer wird sein Bruch. Die Trump-Regierung bekäme einen Ausgang, der nicht als Niederlage gelesen werden muss, sondern als Ergebnis einer Einigung großer und regionaler Mächte. Denn Kriege enden nicht nur, wenn ihre Kosten steigen. Es braucht auch eine Erzählung, mit der die Beteiligten zu Hause erklären können, warum geschossen wurde und warum nicht mehr. Gute Diplomatie versöhnt nicht nur Interessen, sie baut eine Sprache für den Rückzug. Schließlich entstünde Abschreckung statt der Entwaffnung einer Seite: eine Ordnung, in der die Rückkehr zum Krieg alle mehr kostet als der Verbleib im Abkommen.

Entscheidend ist eine Bedingung. Einigen sich Washington, Moskau und Peking über Irans Kopf hinweg, ist das keine Multipolarität, sondern Arbeitsteilung unter Großmächten in der alten Grammatik. Multipolarität bedeutet nicht die Vermehrung der Hegemonen, sondern die Begrenzung der Möglichkeit von Hegemonie. Das liegt auch im Interesse Moskaus und Pekings: Wird Iran in einem großen Handel zur bloßen Verrechnungsgröße, ist ein Prinzip akzeptiert, das sich morgen in Zentralasien, im Kaukasus oder in Ostasien gegen sie selbst wenden lässt. Und Europa, das die Kosten dieses Krieges trägt, ohne über ihn mitzuentscheiden, hätte allen Grund, ein solches Format zu unterstützen, statt Washingtons Eskalationskurs zu sekundieren.

Frieden als Akt der Ordnung

Die alte Ordnung am Persischen Golf, gestützt auf den Schah, Saudi-Arabien und Israel, lässt sich nicht wiederherstellen. Iran ist nicht mehr jenes Iran. Saudi-Arabien steht nicht mehr im selben Verhältnis zu Washington. China ist für viele Staaten der Region der größte Wirtschaftspartner, und die Anrainerstaaten des Persischen Golfs manövrieren mehr denn je zwischen den Machtzentren. Eine neue Ordnung ist noch nicht gebaut. Ein Teil der Gewalt unserer Zeit entspringt genau dieser Lücke: zwischen einer Ordnung, die nicht mehr zu retten ist, und einer, die es noch nicht gibt.

Neue Ordnungen entstehen selten allein auf Konferenzen. Sie gewinnen Gestalt, wenn ihre Regeln eine reale Krise ordnen. Der Westfälische Friede von 1648 etwa folgte auf den Dreißigjährigen Krieg und gab dem Verhältnis von Macht und Regel eine neue politische Form. Auch Jalta war mehr als ein Ortsname. Die tiefere Frage am Verhandlungstisch wird nicht nur lauten, wo die Feuerlinie verläuft oder welche Sanktionen fallen. Sie wird lauten: Wer hat das Recht, über die Sicherheit dieses Raumes zu sprechen? Lautet die Antwort weiterhin „eine Macht und ihre Verbündeten“, mag der Krieg pausieren, aber der Zustand des Fließens geht weiter.

Endet dieser Krieg durch Gleichgewicht statt Diktat, durch Anerkennung statt Verobjektivierung, durch multilaterale Garantien statt Monopol, dann wäre der Frieden nicht das Ergebnis der multipolaren Welt. Er wäre einer der Akte, die sie erschaffen. Die multipolare Welt existiert noch nicht. Aber wie Westfalen nach einem langen Krieg zeigt, können Ordnungen an einem Verhandlungstisch entstehen, bevor sie überhaupt einen Namen haben.

Kommentare

Sei der Erste, der einen Kommentar hinterlässt!

Kommentare werden geladen...

DER FREILICH-NEWSLETTER

FREILICH.
Direkt ins Postfach.

Aktuelle Beiträge, neue Ausgaben und ausgewählte Einblicke – direkt per E-Mail.

Freiwillig. Jederzeit über den Abmeldelink im Newsletter oder im Profil widerrufbar. Datenschutz

Anmeldung wird vorbereitet …