Linke Hörsäle? Studie findet nur 1,4 Prozent rechte Akademiker
Eine aktuelle Studie zeichnet ein deutliches Bild der politischen Selbstverortung deutscher Wissenschaftler. Zudem zeigt sie Unterschiede im Umgang mit kontroversen Debatten.
Eine aktuelle Studie zeichnet ein deutliches Bild der politischen Selbstverortung deutscher Wissenschaftler. Zudem zeigt sie Unterschiede im Umgang mit kontroversen Debatten.
Zwischen Lothar Höbelts Kritik an Herbert Kickl und der freiheitlichen Strategie steht weniger ein persönlicher Streit als ein Konflikt zweier politischer Zeitrechnungen. Bruno Wolters deutet Kickls Beharren auf das Innenministerium nicht als Machtrausch, sondern als Voraussetzung für echte Gestaltungsmacht.
Nicht wirtschaftliche Fragen, sondern kulturelle Wertkonflikte sind laut einer neuen Studie der stärkste Spaltpilz moderner Gesellschaften. Mit steigendem Entwicklungsstand stehen sich zunehmend zwei nahezu gleich starke ideologische Lager gegenüber.
Vieles deutet darauf hin, dass sich die politische Großwetterlage in naher Zukunft deutlich verändern wird – vielleicht ähnlich, wie es in den Jahren nach 1968 geschah. Eine entscheidende Rolle werden dabei erneut die Universitäten spielen. Marc Brunner erläutert, warum es dennoch kein 68’ von rechts geben wird.
Der Deutsche Akademikerverband (DAV) möchte künftig ein freiheitlich-patriotisches Gegengewicht an deutschen Hochschulen aufbauen. Besonders kritische Studenten und Akademiker sollen im Fokus einer neuen Vernetzungsstrategie stehen.
Innerhalb der AfD kam es nach dem Attentat auf Charlie Kirk zu einer Diskussion über die Begriffsdeutung. Auslöser war die Verwendung des Begriffs „Faschismus” in Bezug auf die Tat.
Harvard, Columbia und die University of California: die Liste der Hochschulen, welche mit der Regierung Trump aneinandergeraten sind, wächst. Was bedeutet der aggressive Kurs des amerikanischen Präsidenten – und gibt es von diesem vielleicht etwas zu lernen?
Die Veröffentlichung milliardenschwerer Förderungen sorgt für hitzige politische Debatten. Während die Regierung auf ihre Kontrollmechanismen verweist, wirft die FPÖ ihr Misswirtschaft und Intransparenz vor.
Schon lange ist die sogenannte Gendersprache konservativen und rechten Kräften ein Dorn im Auge. In letzter Zeit häufen sich nun die Bemühungen der CDU, das Gendern einzudämmen. Mit Erfolg? Marc Brunner zieht in seiner aktuellen Kolumne ein vernichtendes Resümee.
Während der Coronapandemie hatten viele Studenten, Lehrpersonal und Mitarbeiter an den Hochschulen mit zahlreichen Problemen zu kämpfen. An einer Aufarbeitung dieser Phase ist die Politik allerdings nicht interessiert.