FPÖ knackt in Umfrage 30-Prozent-Marke
Der Höhenflug der Freiheitlichen in der Sonntagsfrage nimmt kein Ende. Zum ersten Mal seit über fünf Jahren geben 30 Prozent der Österreicher an, bei einer baldigen Neuwahl die FPÖ zu wählen.
Der Höhenflug der Freiheitlichen in der Sonntagsfrage nimmt kein Ende. Zum ersten Mal seit über fünf Jahren geben 30 Prozent der Österreicher an, bei einer baldigen Neuwahl die FPÖ zu wählen.
Der freiheitliche Höhenflug in den Umfragen dauert an. Rückte die FPÖ bereits vor einigen Wochen erstmals auf den ersten Platz in der Wählergunst, baut sie ihren Vorsprung nun beständig aus. Gleich zwei Umfragen sehen die Blauen an der 30-Prozent-Marke kratzen.
Der Moderator des „ZDF Magazin Royale“ ist laut einer aktuellen Umfrage einer der unbeliebtesten Comedians in Deutschland. Gründe könnte es zahlreiche geben.
Die Freiheitlichen steigen seit Monaten schier unaufhaltsam bei den Umfrageinstituten. In einer aktuellen Umfrage des „Paul-Lazarsfeld-Instituts“ unter 2.000 Österreichern übernahmen sie nun den alleinigen ersten Platz.
Was qualifiziert Menschen über andere Menschen zu regieren? Einer aktuellen Umfrage zufolge sind die Deutschen unzufrieden mit den Voraussetzungen, die die Volksvertreter mit sich bringen.
Nach einer aktuellen YouGov-Umfrage würden nur noch 43 Prozent der Befragten eine der drei regierenden Parteien wählen. Hauptverlierer ist dabei die FDP.
Was noch vor wenigen Monaten nur wenige für möglich hielten, traf nun ein: Die Freiheitlichen konnten binnen drei Monaten den Umfrage-Abstand von fast zehn Prozent auf die Sozialdemokraten vollends wettmachen.
Die aktuellen Verwerfungen in Politik und Wirtschaft schlagen sich in den letzten Monaten deutlich in den Meinungsumfragen und Wahltrends nieder. Besonders die patriotische Oppositionspartei AfD kann davon profitieren.
Während der Umfrage-Höhenflug der Sozialdemokratie bereits wieder vorbei sein könnte, scheint jener der Freiheitlichen erst so richtig Fahrt aufzunehmen. In der vergangenen Woche wurden mehrere Umfragen publiziert, in denen der Abstand zwischen den beiden Parteien immer knapper wird.
Die diversen Krisen führen zu hohen Umfrageergebnissen der Oppositionsparteien. Die AfD profitiert mit ihrer starken Stellung in Mitteldeutschland nun doppelt davon.