Hijab-Influencerin legt Kopftuch ab – und berichtet von Morddrohungen
Die muslimische Influencerin Nur El-Huda hat ihr Kopftuch abgelegt. Nun werfen ihr andere muslimische Influencer vor, damit ein falsches Signal an junge Musliminnen zu senden.
Die muslimische Influencerin Nur El-Huda hat ihr Kopftuch abgelegt. Nun werfen ihr andere muslimische Influencer vor, damit ein falsches Signal an junge Musliminnen zu senden.
Nicht mehr die erbrachte Leistung, sondern die Reichweite bestimmt heute, wer als Vorbild gilt. Norbert Weidner erinnert daran, warum Persönlichkeiten wie Karl Simrock früher gesellschaftliches Ansehen genossen.
Der Zeit-Autor Bernd Ulrich führt den weltweiten Geburtenrückgang auf Klimaangst, soziale Entfremdung und wachsende Zukunftsverzweiflung zurück. Klassische Erklärungen für sinkende Geburtenraten hält er hingegen für unzureichend.
Die digitale Revolution hat die modernen Gesellschaften vollumfänglich in ihrem Griff. Auch das studentische Verbindungswesen ist mit deren Verwerfungen konfrontiert und sollte sich diesen mutig stellen.
Aktuell sorgt ein staatlich unterstütztes Lernspiel in Großbritannien für Empörung. In dem Spiel werden britische Schüler Schritt für Schritt durch ein Szenario geführt, in dem beispielsweise Migrationskritik als Einstieg in den Extremismus dargestellt wird.
Der aktuelle Fall um Nikolaus Kramer macht deutlich, wie sehr der Kampf um die Deutungshoheit inzwischen das politische Klima prägt. Der AfD-Politiker soll wegen der Verwendung eines bestimmten Wortes aus seinem Amt gedrängt werden.
Kurz vor Weihnachten legt sich Orbán erneut mit Brüssel an und bewirbt in einem Werbevideo Ungarn als den einzig wirklich sicheren Ort Europas.
Ein TikTok-Clip mit dem Linken-Politiker Bodo Ramelow sorgt derzeit für große Empörung. Kritiker werfen ihm vor, eine mögliche Pilzvergiftung Björn Höckes gutgeheißen zu haben.
Kritische Stimmen werden immer häufiger Opfer von Debanking. Nun hat eine Spitzenvertreterin der Bundesstelle für Sektenfragen die Effektivität solcher Maßnahmen gegen unerwünschte Akteure bestätigt.
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu bezeichnet Soziale Medien offen als „Waffe“, um den Rückhalt Israels in den USA zu sichern. Dabei sind ihm zwei Plattformen besonders wichtig.