26 Prozent wollen in Deutschland bleiben
Aufgrund des Krieges in der Ukraine flüchteten viele Ukrainer nach Deutschland. Jeder Dritte will mindestes ein paar Jahre dort bleiben.
Aufgrund des Krieges in der Ukraine flüchteten viele Ukrainer nach Deutschland. Jeder Dritte will mindestes ein paar Jahre dort bleiben.
Der Ukrainekonflikt und die Reaktion der Politik ziehen einen Graben durch die deutsche Gesellschaft. Wie so häufig läuft dieser Riss entlang altbekannter Grenzen, die längst überwunden galten.
Aktuelle Prognosen lassen wenig Gutes für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung in Deutschland hoffen. Wirtschaftsminister Habeck bleibt optimistisch.
Das EU- und NATO-Mitgliedsland Ungarn und sein Präsident Viktor Orban wehren sich weiterhin gegen die Lieferung von Waffen an die Ukraine. Das führt innerhalb der EU zu scharfer Kritik.
Der beschlossene Ölpreisdeckel könnte der EU hohen wirtschaftlichen Schaden zufügen. Gründe dafür sind der einbrechende Winter und die gestiegenen Erdölpreise.
Es geht um rund 300 Milliarden Euro, die in den Wiederaufbau der Ukraine fließen sollen.
Ein prominenter Völkerrechtsexperte stellt die Frage nach der Rechtmäßigkeit des Westens, sich als Verteidiger des Völkerrechts gegenüber Russland darzustellen.
Viele Experten und Denkfabriken sind sich einig: die Welt erlebt gerade einen Epochenwechsel. Die ökonomischen, demographischen und politischen Gewichte verschieben sich zusehends weg von der westlichen Hemisphäre hin zu den aufstrebenden Mächten Eurasiens – vor allem Russland, China und Indien. Vom „Ende der Geschichte“, das der US-Politikwissenschaftler Francis Fukuyama Anfang der neunziger Jahre in seinem vielbeachteten Buch prophezeite, spricht heute niemand mehr.