Kissinger fordert NATO-Beitritt der Ukraine
Der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger skizziert in einer Rede beim WEF-Treffen in Davos ein Ende des Krieges.
Der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger skizziert in einer Rede beim WEF-Treffen in Davos ein Ende des Krieges.
Auch vier Monate nach der schweren Beschädigung der Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee ist man von einer Aufklärung noch weit entfernt.
Ein Berater der ehemaligen Kanzlerin Angela Merkel rechnet mit der euphorischen Beteiligung an den Waffenlieferungen in die Ukraine ab.
Die Bundesregierung und die Warschauer Regierung haben sehr unterschiedliche Ziele im Ukrainekonflikt und darüber hinaus. Bislang duckt sich Deutschland jedoch vor dem östlichen Nachbarn weg.
Geheimdienstinformationen deuten möglicherweise auf einen ukrainischen Kollaps hin.
Für den Kampf gegen Russland benötige die Ukraine deutlich mehr militärisches Gerät, so der Minister.
Die englischsprachige chinesische Tageszeitung China Daily hält Stoltenbergs Nominierung für reichlich daneben und meint, dass der einst renommierte Preis zum „Instrument in den geopolitischen Spielen des Westens geworden“ ist.
Die Bundesregierung handelt laut einer aktuellen Umfrage gegen die Interessen eines Großteils ihrer Wähler.
Nach den Bündnispartnern Frankreich und den USA liefert jetzt auch die Bundesrepublik zukünftig Panzer in die Ukraine. Das führt zu gemischten Reaktionen.
Erst vor wenigen Wochen wurde der Korruptionsskandal rund um die griechische Politikerin Eva Kaili bekannt. Es ist jedoch keineswegs vermunderlich, dass im großen Selbstbedienungsladen EU aber auch andernorts die Korruption blüht, wenn man bedenkt, dass die Korrumpierbarkeit zu den menschlichen Schwächen gehört.