Britisches Unterhaus billigt schärfere Asylgesetze
Wer illegal nach Großbritannien reist, soll künftig keinen Zugang mehr zum Asylverfahren haben.
Wer illegal nach Großbritannien reist, soll künftig keinen Zugang mehr zum Asylverfahren haben.
Lange Zeit lag Schweden an der Spitze der bevorzugten Ziele von Asylwerbern. Auch in Dänemark waren die Asylzahlen in der Vergangenheit sehr hoch. Nun scheint sich der Trend umzukehren.
Vor dem Migrationsgipfel am 10. Mai droht der Streit zwischen Bund und Ländern über die Finanzierung der Krise zu eskalieren.
Italien hat wegen des starken Anstiegs der Migrantenzahlen den Notstand ausgerufen. Dieser gilt für sechs Monate. Damit verbunden sind Mittel in Höhe von fünf Millionen Euro.
Bundesfinanzminister Lindner hat Länderforderungen nach mehr Geld für Asylwerber abgelehnt. Seine Begründung: Der Bund unterstütze die Länder bereits massiv.
Die aktuell an Fahrt aufnehmende Islam-Debatte könnte unser Lager nachhaltig und grundlegend verändern. Es droht weit mehr als eine konfliktreiche Kontroverse, meint FREILICH-Leser Stefan R.
In seinem Kommentar erklärt Julian Marius Plutz, dass Migranten oder Schwule oder Juden, die es wagen, nicht konform zu gehen, für die Linke eine ewige Beleidigung sind, und dass viele Randgruppen kein Kuscheltier für den Gang nach Wokistan sein wollen, sondern selbstbestimmt und frei.
Die SPD-Politikerin hält trotz der flächendeckenden Überlastung der Kommunen weiter am Kurs von Bundeskanzler Scholz fest.
CDU und SPD haben ihren Koalitionsvertrag für die Regierungsbildung in Berlin vorgestellt.
Premierminister Rishi Sunak hat die Einrichtung einer Task Force zur Nutzung von Daten zur ethnischen Zugehörigkeit angekündigt. Kritiker befürchten, dass es dadurch zu einer Diskriminierung von Minderheiten kommen könnte.