Pro & Contra: Südtirol – los von Rom? (1)
Wer sich mit dem Status quo zufriedengibt, verspielt laut Michael Demanega langfristig seinen politischen Handlungsspielraum. Er plädiert deshalb für ein Ziel, das über die bestehende Autonomie hinausgeht.
Wer sich mit dem Status quo zufriedengibt, verspielt laut Michael Demanega langfristig seinen politischen Handlungsspielraum. Er plädiert deshalb für ein Ziel, das über die bestehende Autonomie hinausgeht.
Die Entwicklung der burschenschaftlichen Bewegung in Tirol wurde über Jahrhunderte von Grenzlage, kirchlichem Einfluss und staatlicher Repression geprägt – mit weitreichenden Folgen bis nach Südtirol.
Mit ihrer klaren Befürwortung von Remigration und dem Zulauf ehemaliger Politiker etablierter Mitte-rechts-Parteien etabliert sich Futuro Nazionale als neuer Machtfaktor in Italien.
Im Jahr 2024 sind die Geburtenraten in zahlreichen europäischen Staaten auf einen historischen Tiefstand gesunken. Kritiker warnen vor den langfristigen Folgen dieser Entwicklung und betrachten das Problem als hausgemacht.
Am Montag haben sich die EU-Innenminister auf ein verschärftes Asylgesetz geeinigt. Doch der EU-Asylpakt stößt bereits auf massiven Widerstand. Auch aus Österreich kommt scharfe Kritik.
Neue Zahlen aus Bayern zeichnen ein drastisches Bild im Zusammenhang mit Schleuserkriminalität. Besonders brisant sind die Entwicklungen der vergangenen Jahre sowie die Herkunft der Tatverdächtigen.
Die Grenze des Sagbaren verschiebt sich rasant – nicht durch Gesetze, sondern durch eine neue politische Moral, die Kritik als Gefahr betrachtet. So wird schnell jeder zum Feind, der sich nicht dem Deutungsanspruch der Meinungshüter beugt, meint Heimo Lepuschitz.
Der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund in der Schweiz ist weiter gestiegen und prägt die Bevölkerungsstruktur zunehmend. Die meisten Zugewanderten kommen aus familiären oder beruflichen Gründen ins Land.
Trotz schwerer Vorwürfe darf Ilaria Salis ihre Immunität behalten. Diese Entscheidung sorgt heute im EU-Parlament für große Aufregung.
Etwas über 800 Milliarden Euro gaben die Mitgliedstaaten der Europäischen Union 2023 für Bildung aus. In Österreich entfallen etwa zehn Prozent der öffentlichen Ausgaben auf diesen zukunftswichtigen Sektor. Dabei müsste Österreich allerdings noch deutlich besser werden.