Islamisierung an Schulen: Das unterschätzte Problem
Islamischer Konformitätsdruck macht auch vor europäischen Schulen nicht halt. Elisabeth Dieringer sieht die Ursachen dafür vor allem in den Schwächen westlicher Gesellschaften.
Seit Juli 2024 sitzt die Kärntnerin Elisabeth Dieringer für Österreich und die FPÖ als Abgeordnete im EU-Parlament. Sie sieht die Teilhabe aller an der politischen Willensbildung gefährdet und wehrt sich gegen die Einschränkungen der Meinungsfreiheit durch die arrivierten Parteien.
Islamischer Konformitätsdruck macht auch vor europäischen Schulen nicht halt. Elisabeth Dieringer sieht die Ursachen dafür vor allem in den Schwächen westlicher Gesellschaften.
In Österreich stehen immer mehr junge Menschen weder im Bildungs- noch im Erwerbssystem. Elisabeth Dieringer sieht in den hohen NEET-Zahlen vor allem die Folgen einer gescheiterten Migrations- und Bildungspolitik.
Die EU verschärft unter dem Vorwand des Jugendschutzes den Zugriff auf digitale Freiräume. Elisabeth Dieringer sieht darin einen Versuch, die Kontrolle und Überwachung im Internet auszubauen.
Über Förderprogramme und Standards greift die EU zunehmend in nationale Bildungssysteme ein. Elisabeth Dieringer sieht darin einen Angriff auf die Souveränität sowie die kulturelle Identität.
Die Idee einer „Handels-NATO“ klingt zwar entschlossen, wirkt aber eher wie ein politisches Schlagwort, nicht wie ein realistisches wirtschaftliches Instrument. Elisabeth Dieringer meint, die Stärke Europas liege im Binnenmarkt und in mehr Wettbewerbsfähigkeit statt in Bündnisrhetorik.
Während die EU Abtreibung zunehmend als „Recht“ etabliert, geraten der Lebensschutz, die Demografie und die kulturelle Selbstbehauptung immer stärker unter Druck. Elisabeth Dieringer warnt vor einer unmenschlichen Politik, die den eigenen Nachwuchs preisgibt und zugleich die ethnische Selbstauflösung Europas vorantreibt.
Die EU steht vor einer Richtungsentscheidung: Machtkonzentration oder politische Selbstkorrektur. Elisabeth Dieringer kritisiert eine Politik, die zunehmend Freiheitsversprechen, wirtschaftliche Vernunft und moralische Glaubwürdigkeit gegeneinander ausspielt.
Die neue „LGBTIQ+-Gleichstellungsstrategie“ macht deutlich, wie Ursula von der Leyens EU-Kommission die Familie als Fundament Europas angreift, Kindern schadet und Kritik daran kriminalisiert. Laut Elisabeth Dieringer steht dabei ein ideologischer Umbau Europas im Zentrum.
Die Amtszeit von Ursula von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin ist geprägt von Intransparenz, Skandalen und politischen Fehlentscheidungen. Elisabeth Dieringer analysiert das Machtgefüge in Brüssel und fordert ein Ende dieser europäischen Hybris.
Etwas über 800 Milliarden Euro gaben die Mitgliedstaaten der Europäischen Union 2023 für Bildung aus. In Österreich entfallen etwa zehn Prozent der öffentlichen Ausgaben auf diesen zukunftswichtigen Sektor. Dabei müsste Österreich allerdings noch deutlich besser werden.