Junge Frau unter „Allahu Akbar“-Rufen schwer verletzt
Schockierende Szenen spielten sich kürzlich an einem Brüsseler Bahnhof ab. Überwachungskameras filmten den brutalen Angriff eines Migranten auf eine Frau.
Schockierende Szenen spielten sich kürzlich an einem Brüsseler Bahnhof ab. Überwachungskameras filmten den brutalen Angriff eines Migranten auf eine Frau.
In seinem Kommentar geht Julian Marius Plutz auf den jüngsten „Skandal“ rund um CDU-Chef Friedrich Merz und seinen Pascha-Sager ein. In diesem Zusammenhang verweist er auf das zentrale Gebot, das in Deutschland existiere – nämlich, keine Muslime kritisieren zu dürfen.
Nachdem eine Dozentin einer US-amerikanischen Universität ein Bild des Propheten Mohammed gezeigt hatte, wurde sie jetzt entlassen.
Tagelang kämpften Nordafrikaner und ethnische Sinti und Roma in den Vororten der südfranzösischen Stadt Montpellier nach einem Todesfall.
Der Schriftsteller Salman Rushdie wurde vor einigen Monaten angegriffen. Die Gesellschaft geriet jetzt wieder in den Trott der Normalität.
Eine INSA-Umfrage im Auftrag der BILD-Zeitung ergab, dass fast zwei Drittel der Deutschen die Migrationspolitik der Ampel-Regierung ablehnt.
In einem Meinungsbeitrag an dieser Stelle versuchte Julian Marius Plutz die „Klimaextremisten“ am Kragen zu bekommen, indem er ihnen „Antisemitismus“ unterschob. Synonym dazu benutzt er das Wort „Judenhass“, das in seinem Text viermal vorkommt, zuletzt in der ultimativen Steigerung „nackter, blinder Judenhass“, den die „Ökobewegung“ angeblich „reproduziert“ und boshafterweise angeblich auch reproduzieren „will“.
Gäste einer qatarischen Fernsehsendung verabschieden die DFB-Elf mit Hohn und Spott von der Weltmeisterschaft, indem sie schweigend in die Kamera schauen, sich den Mund zu halten und dabei winken.
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar startet am heutigen Nachmittag. Dabei steht die WM aufgrund der gesellschaftlichen Verhältnisse vor Ort unter starker Kritik, manche Akteure rufen sogar zu einem Boykott auf. Freilich-Autor Tomasz M. Froelich weist bei der ganzen Hysterie auf einen wichtigen Fakt hin: der fehlenden Fußballkultur in Katar.
Während der ersten neun Monate des Jahres 2022 wurden nur 17 Islamisten abgeschoben, doch halten sich laut Bundesregierung über 300 weiterhin in Deutschland auf.