Das Letzte (38): Hans Blühers Blick auf Mann, Frau und Eros
Hans Blühers Überlegungen zu Mann, Frau und Eros entziehen sich bis heute einer eindeutigen politischen Einordnung und unterscheiden sich deutlich von gängigen Vorstellungen seiner Zeit.
Hans Blühers Überlegungen zu Mann, Frau und Eros entziehen sich bis heute einer eindeutigen politischen Einordnung und unterscheiden sich deutlich von gängigen Vorstellungen seiner Zeit.
Die deutsche Aktivistin und Autorin Reinhild Boßdorf hat 2019 die rechte Frauengruppe Lukreta gegründet. Im FREILICH-Interview spricht sie über ihre politische Arbeit, Frauen in der Rechten und warum sie sich als Feministin bezeichnet.
Vom „Manspreading“ bis #MeToo: Warum werden Männer immer häufiger zum gesellschaftlichen Problem erklärt und was hat das noch mit Gleichberechtigung zu tun? Bettina Gruber zeichnet die Entwicklung des modernen Feminismus nach und warnt vor den Folgen einer zunehmend ideologisierten Geschlechterpolitik.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer lobt die Dutzenden Verlage, die mit dem Deutschen Verlagspreis 2025 geehrt werden, als „Rückgrat der literarischen Vielfalt“. Unter ihnen befinden sich auch linksradikale Verlage – rechte Stimmen gingen hingegen leer aus.
Ein Museum kann die Augen für Unbekanntes öffnen, aber auch den Blick auf Themen einengen, wenn es eine politische statt einer wissenschaftlichen Aufgabe verfolgt.
In Köln hat die SPD-Jugendorganisation Jusos vor einer Schule Wahlkampftüten mit Botschaften zur Abschaffung des Paragrafen 218, der Schwangerschaftsabbrüche regelt, verteilt – auch an Kinder.
Die Bauwerke von Hermann Henselmann an der Karl-Marx-Allee symbolisieren den Konflikt zwischen utopischem Architekturtraum und politischer Kontrolle in der DDR. Florentine Anders erzählt diese Geschichte anhand des Schicksals einer Familie, in der die Frauen trotz Unterdrückung zu den eigentlichen Heldinnen werden.
Ein Avantgarde-Komponist wird öffentlich an den Pranger gestellt – mit Anschuldigungen und einer Sprache, die mehr Ästhetik als Beweise liefert. Das inspirierte den russischen Autor Ilia Ryvkin zu einem Theaterstück, das demnächst in Berlin aufgeführt wird.
Nach den deutlichen Unterschieden bei den letzten Wahlen stellt sich die Frage: Stehen sich Männer und Frauen in der Politik als unversöhnliche Gegensätze gegenüber? Ein neues Buch stellt diese und andere Geschlechterunterschiede auf den Prüfstand.
Die engagierte Feministin Marguerite Stern war Mitglied der feministischen Gruppe Femen, gründete aber später eine eigene Gruppe. Im Gespräch mit FREILICH erzählt sie von den Herausforderungen ihres Aktivismus und ihrer Haltung zur Transgender-Ideologie.