Das Letzte (40): Eine verschwindende Generation
Mit dem Verschwinden der Kriegsgeneration drohen auch ihre persönlichen Erinnerungen an Flucht, Vertreibung und die Nachkriegszeit unwiederbringlich verloren zu gehen.
Mit dem Verschwinden der Kriegsgeneration drohen auch ihre persönlichen Erinnerungen an Flucht, Vertreibung und die Nachkriegszeit unwiederbringlich verloren zu gehen.
Deutsch-Amerikaner haben die Vereinigten Staaten über Jahrhunderte hinweg stärker geprägt, als heute oft bewusst ist – von der Besiedlung des Mittleren Westens bis zur Raumfahrt. Ein Blick auf ihre oft unterschätzte Einwanderergeschichte zeigt, warum ihre Kultur fast verschwand und dennoch bis heute fortlebt.
Von Steuben über Eisenhower bis Trump und Schwarzenegger: Die Geschichte der USA ist auch eine Geschichte von erfolgreichen Einwanderern. Gert Bachmann zeigt, wie sie Amerika prägten und zur Weltmacht machten.
Nach Auffassung der Bundesregierung kann die Frage, ob Deutsche als nationale Gruppe vom Volksverhetzungsparagrafen geschützt sind, nicht allgemein beantwortet werden.
Eine nd-Redakteurin aus Teheran nutzt einen Kommentar, um über deutsche Weihnachtsmärkte herzuziehen und Teile der Besucher zu beleidigen. Auch das Angebot an Musik und Essen kritisiert sie.
Eine Auswertung der Langzeitarbeitslosigkeit zeigt: Während klassische deutsche Vornamen die Spitzenplätze der Statistik anführen, erreicht die zusammengefasste Gruppe der Mohammed-Varianten zahlenmäßig ein mit den häufigsten deutschen Einzelnamen vergleichbares Niveau.
Deutschland erlebt eine sicherheitspolitische Belastung, was sich auch aus offiziellen Daten ablesen lässt. Diese zeigen, wie stark bestimmte Zuwanderungsgruppen in den Kriminalstatistiken vertreten sind.
Ein ZDF-Film entfacht eine Debatte. Darin wird ein blonder Mann als übergriffiger Täter inszeniert, während muslimische Frauen als Opfer dargestellt werden. Kritiker sehen darin ein ideologisch verzerrtes Bild.
Der Politikwissenschaftler Martin Wagener wurde wegen seiner Äußerungen über „Türken mit deutschem Pass” disziplinarrechtlich belangt. Das Bundesverwaltungsgericht hat diese Maßnahme nun bestätigt.
Anders als die CSU hält der AfD-Politiker Rene Dierkes zusätzliche Zuwanderung nach Deutschland für unnötig. Im FREILICH-Interview plädiert er für konsequente Abschiebungen, Assimilation und die Rückkehr ausgewanderter Fachkräfte.