AfD-Unterstützung: Zuwanderungssorge wiegt schwerer als soziale Lage
Weder ein geringes Einkommen noch das Gefühl sozialer Benachteiligung beeinflussen die AfD-Unterstützung so beständig wie die Haltung zur Migration. Das zeigt eine aktuelle Studie.
Weder ein geringes Einkommen noch das Gefühl sozialer Benachteiligung beeinflussen die AfD-Unterstützung so beständig wie die Haltung zur Migration. Das zeigt eine aktuelle Studie.
Wo ein Studium mit Freiheit lockt, bleibt letztlich eher Ungebundenheit, Orientierungslosigkeit und Vereinzelung. Jung-Burschenschafter Siegfried Jäger zur Gefühlswelt des Verbindungswesens.
Nachdem Eltern politische Äußerungen eines Lehrers im Unterricht kritisiert hatten, stand nun plötzlich ein ZDF-Reporter vor ihrer Haustür. Während die Abmahnung gegen den Pädagogen das Gericht beschäftigt, sorgt das Vorgehen des öffentlich-rechtlichen Senders für scharfe Kritik.
Islamischer Konformitätsdruck macht auch vor europäischen Schulen nicht halt. Elisabeth Dieringer sieht die Ursachen dafür vor allem in den Schwächen westlicher Gesellschaften.
In Österreich stehen immer mehr junge Menschen weder im Bildungs- noch im Erwerbssystem. Elisabeth Dieringer sieht in den hohen NEET-Zahlen vor allem die Folgen einer gescheiterten Migrations- und Bildungspolitik.
Bildung beginnt nicht erst im Kindergarten, sondern setzt Erziehung, Entwicklung und kulturelle Prägung voraus. Rainer Müllan erklärt, warum genau diese Grundlagen heute zunehmend verloren gehen.
Um Burschenschaften halten sich einige Mythen, gerade in unwissenden Kreisen. Doch auch innerhalb der Korporationen ist man sich nicht immer einig – Elite oder Masse? AfD-Politiker und Burschenschafter Kevin Dorow mit einer Standortbestimmung.
Die Schulen Wiens werden zunehmend zum Sinnbild einer gescheiterten Migrations- und Bildungspolitik. Heimo Lepuschitz warnt vor den Folgen für den Sozialstaat, die Sicherheit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Nicht mehr die erbrachte Leistung, sondern die Reichweite bestimmt heute, wer als Vorbild gilt. Norbert Weidner erinnert daran, warum Persönlichkeiten wie Karl Simrock früher gesellschaftliches Ansehen genossen.
Der neue Hessische Integrationsmonitor zeigt, dass trotz steigender Zuwanderung Arbeitslosigkeit, Bildungsdefizite und der Fachkräftemangel zentrale Probleme bleiben.