Berliner Verkehrsbetriebe entschuldigen sich bei AfD
Auf den Social-Media-Kanälen zeigte der landeseigene Betrieb einen AfD-Verbotssticker. Später wurde der Beitrag wieder gelöscht.
Auf den Social-Media-Kanälen zeigte der landeseigene Betrieb einen AfD-Verbotssticker. Später wurde der Beitrag wieder gelöscht.
Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 zählt zu den ersten Widerstandsaktionen gegen das SED-Regime und die sowjetische Besatzungsmacht. Wie kein anderer Tag bis zur Wiedervereinigung steht er für das Streben des deutschen Volkes nach Souveränität und inspirierte auch Dissidenten im Westen. Doch was ist von diesem symbolträchtigen Tag geblieben? FREILICH-Redakteur Mike Gutsing geht der Frage nach, was von einem Opfer bleibt, wenn niemand mehr seiner gedenkt.
Dass die CDU laut Bundesparteitagsbeschluss eine Zusammenarbeit sowohl mit der AfD als auch mit der Linkspartei ausschließt, scheint man im Berliner Landesverband der Christdemokraten zumindest mit Blick auf die SED-Nachfolger nicht allzu ernst zu nehmen. Und das ausgerechnet bei einem Antrag zum Volksaufstand vom 17. Juni.
Die Zustimmung für die AfD nimmt weiter zu. Das bestätigt nun auch eine aktuelle Umfrage.
In Sachsen-Anhalt fehlen rund 1.000 Lehrer. Eine Lücke, die sich über den herkömmlichen Weg des Lehramtsstudiums nicht schließen lässt. Nun sollen Seiteneinsteiger den Mangel verringern.
Man verfolge ein gemeinsames Ziel, doch die Protestform der Klimakleber sei nicht zielführend, erklärte Britta Haßelmann.
Felor Badenberg arbeitet schon seit 17 Jahren beim deutschen Inlandsgeheimdienst und war maßgeblich dafür verantwortlich, dass die AfD als „rechtsextremistischer Verdachtsfall“ eingestuft wurde.
Die Blockaden begannen mitten im Frühverkehr und konnten erst am späten Vormittag aufgelöst werden.
Einer aktuellen Umfrage zufolge glaubt fast die Hälfte der Befragten nicht, dass Christian Lindner (FDP) seine Partei erfolgreich in die Zukunft führen wird.
Ab 2024 sollen alle Einbürgerungsanträge zentral durch das Land Berlin und nicht mehr von den Bezirken bearbeitet werden. Mit diesem Schritt soll die Anzahl der Einbürgerungen pro Jahr verdreifacht werden.