Sieben Beispiele dafür, wie die linke Szene Gewalt verherrlicht
In Medien und Politik wird linke Gewalt oft verharmlost. Linke Gewalt richte sich nur gegen Sachen, nicht gegen Menschen, so der Tenor. Die Wirklichkeit sieht freilich anders aus.
In Medien und Politik wird linke Gewalt oft verharmlost. Linke Gewalt richte sich nur gegen Sachen, nicht gegen Menschen, so der Tenor. Die Wirklichkeit sieht freilich anders aus.
Wer kennt sie nicht: Brutstätten des Linksextremismus, die sich vor allem durch eine ausgedehnte Landschaft von „Kulturzentren“, eine hohe Graffitidichte und einen allgegenwärtigen Grasgeruch (nicht das, das die Kühe fressen) in der Luft auszeichnen. Nicht nur die Bundesrepublik Deutschland, sondern auch die von der Frankfurter Schule und dem modernen „Antifaschismus“ geprägte Republik Österreich leidet unter der Anhäufung eben solcher Ballungszentren ungewaschener, militanter Junganarchisten und Jungkommunisten.
Wegen eines geplanten Asylheims sieht die Inhaberin des seit 40 Jahren bestehenden LGBTQ-Clubs „Busche“ die Zukunft desselben bedroht.
Er gilt als Experte für erneuerbare Energien und ist einer der wichtigsten Vordenker der grünen Energiewende. Mit seinen zahlreichen Medienauftritten erreicht er Hunderttausende. Aber wer ist Volker Quaschning eigentlich? FREILICH-Redakteur Mike Gutsing hat den politisch engagierten Wissenschaftler unter die Lupe genommen.
Bereits Ende Februar fand am „Cafe Moskau“ für einen ganzen Tag aus Protest gegen den Angriff Russlands auf die Ukraine die Kunstaktion „Cafe Kyiv – Wir wählen die Freiheit“ statt. Dabei wurde der Schriftzug „Moskau“ oben auf dem Gebäude mit „Kyiv“ überhängt.
Die Berliner Polizei hat vor ihrem Polizeipräsidium die Regenbogenflagge gehisst. Viele Nutzer kritisieren die Behörde für diesen Schritt.
Auf den Social-Media-Kanälen zeigte der landeseigene Betrieb einen AfD-Verbotssticker. Später wurde der Beitrag wieder gelöscht.
Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 zählt zu den ersten Widerstandsaktionen gegen das SED-Regime und die sowjetische Besatzungsmacht. Wie kein anderer Tag bis zur Wiedervereinigung steht er für das Streben des deutschen Volkes nach Souveränität und inspirierte auch Dissidenten im Westen. Doch was ist von diesem symbolträchtigen Tag geblieben? FREILICH-Redakteur Mike Gutsing geht der Frage nach, was von einem Opfer bleibt, wenn niemand mehr seiner gedenkt.
Dass die CDU laut Bundesparteitagsbeschluss eine Zusammenarbeit sowohl mit der AfD als auch mit der Linkspartei ausschließt, scheint man im Berliner Landesverband der Christdemokraten zumindest mit Blick auf die SED-Nachfolger nicht allzu ernst zu nehmen. Und das ausgerechnet bei einem Antrag zum Volksaufstand vom 17. Juni.
Die Zustimmung für die AfD nimmt weiter zu. Das bestätigt nun auch eine aktuelle Umfrage.